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Ein Gericht in Piräus hat am Montag entschieden, dass das Schiffswrack des Kreuzfahrtschiffes „Sea Diamond“ geborgen werden muss. Die Reederei muss zudem dem griechischen Staat und der Gemeinde von Santorin 14 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Die örtliche Gemeinde fordert seit April 2013 Schadenersatz wegen der Herabstufung der Wasserqualität. Der griechische Staat fordert hingegen Schadenersatz wegen immateriellen Schadens, der ihm zugefügt worden war, nachdem die zuständige Reederei dem Staat vorgeworfen hatte, dass die Meereskarte vor Santorin Fehler aufweise, die zum Schiffsunglück geführt hätten. Die Reederei hat bereits angekündigt Einspruch gegen die jüngste Gerichtsentscheidung einzulegen.
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Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras wird heute Abend um 18.00 die neue Verladebrücke 3 im Hafen von Piräus (OLP) einweihen. Anwesend sein wird der Vorsitzende der chinesischen Reederei Cosco, Captain Wei Jiafu. In einem persönlichen Gespräch wollen die beiden anschließend über weitere Privatisierungsmöglichkeiten von Teilen der Hafenanlagen sprechen. Athen zeigte sich im Vorfeld bereit, Aktienanteile von OLP zu verkaufen.
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Griechenland / Piräus. Die Hafenarbeiter in Piräus führen nach Unterbrechungen abermals einen 48stündigen Streik durch. Sie protestieren damit gegen die Übernahme des Hafens durch die chinesische Firma Cosco. Bereits im Oktober hatten die Hafenarbeiter tagelang gestreikt, diesen Streik aber nach Gesprächen mit der Regierung vorübergehend ausgesetzt. Die Regierung brachte nun ihr Bedauern über die Entscheidung der Hafenarbeiter zum Ausdruck.
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Griechenland / Athen. Das griechisch-chinesische Abkommen über den Betrieb des Containerhafens Piräus stellt eine „große Gelegenheit" für Griechenland dar. Das betonte Handelsschifffahrtsminister Anastasios Papaligouras am Donnerstag in einer Pressekonferenz. Die Investitionen in der Höhe von 300 Millionen Euro des chinesischen Hafenbetreibers Cosco würden das Leistungsvermögen um 250 Prozent  steigern, so der Minister. Piräus werde sich durch die Privatisierung des Containerhafens zu einem der größten Mittelmeerhäfen entwickeln, sagte Papaligouras.
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Die Stadtverordnetenversammlung von Keratsini-Drapetsona bei Piräus hat beschlossen, dem von einem Rechtsradikalen ermordeten Linksaktivisten und Rapper Pavlos Fyssas am Tatort ein Denkmal zu setzen. Darüber hinaus soll entweder die Odos Panagi Tsaldari, wo Fyssas ermordet wurde, oder ein Platz nahe seiner Wohnung seinen Namen erhalten. Den endgültigen Beschluss darüber werde man in Absprache mit der Familie des Toten fassen, so Bürgermeister Lokas Tzannis gegenüber den Medien. Nach Fyssas soll außerdem das Zentrum für Sozialfürsorge der Kommune Keratsini-Drapetsona benannt werden. Der 34-jährige Musiker war am 18.
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