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Mittwoch, 05. Februar 2014 15:58
14 Millionen Schadenersatz für Schiffsunglück in Griechenland
Ein Gericht in Piräus hat am Montag entschieden, dass das
Schiffswrack des Kreuzfahrtschiffes „Sea Diamond“ geborgen werden
muss. Die Reederei muss zudem dem griechischen Staat und der
Gemeinde von Santorin 14 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Die
örtliche Gemeinde fordert seit April 2013 Schadenersatz wegen der
Herabstufung der Wasserqualität. Der griechische Staat fordert
hingegen Schadenersatz wegen immateriellen Schadens, der ihm
zugefügt worden war, nachdem die zuständige Reederei dem Staat
vorgeworfen hatte, dass die Meereskarte vor Santorin Fehler
aufweise, die zum Schiffsunglück geführt hätten. Die Reederei hat
bereits angekündigt Einspruch gegen die jüngste
Gerichtsentscheidung einzulegen.
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Mittwoch, 26. Juni 2013 13:40
Neue Pläne für Privatisierung des Hafens von Piräus TT
Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras wird heute Abend um
18.00 die neue Verladebrücke 3 im Hafen von Piräus (OLP) einweihen.
Anwesend sein wird der Vorsitzende der chinesischen Reederei Cosco,
Captain Wei Jiafu. In einem persönlichen Gespräch wollen die beiden
anschließend über weitere Privatisierungsmöglichkeiten von Teilen
der Hafenanlagen sprechen. Athen zeigte sich im Vorfeld bereit,
Aktienanteile von OLP zu verkaufen.
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Dienstag, 03. November 2009 15:49
Griechenland: Piräus Hafenarbeiter nehmen Streik wieder auf TT
Griechenland / Piräus. Die Hafenarbeiter in Piräus führen nach
Unterbrechungen abermals einen 48stündigen Streik durch. Sie
protestieren damit gegen die Übernahme des Hafens durch die
chinesische Firma Cosco. Bereits im Oktober hatten die
Hafenarbeiter tagelang gestreikt, diesen Streik aber nach
Gesprächen mit der Regierung vorübergehend ausgesetzt. Die
Regierung brachte nun ihr Bedauern über die Entscheidung der
Hafenarbeiter zum Ausdruck.
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Freitag, 05. Dezember 2008 02:00
Handelsschifffahrts-Minister: Privatisierung des Piräus-Hafens ist „große Chance“
Griechenland / Athen. Das griechisch-chinesische Abkommen über den
Betrieb des Containerhafens Piräus stellt eine „große Gelegenheit"
für Griechenland dar. Das betonte Handelsschifffahrtsminister
Anastasios Papaligouras am Donnerstag in einer Pressekonferenz. Die
Investitionen in der Höhe von 300 Millionen Euro des chinesischen
Hafenbetreibers Cosco würden das Leistungsvermögen um 250
Prozent steigern, so der Minister. Piräus werde sich durch
die Privatisierung des Containerhafens zu einem der größten
Mittelmeerhäfen entwickeln, sagte Papaligouras.
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Montag, 07. Oktober 2013 14:46
Straße bei Piräus soll Namen des ermordeten Rappers Pavlos Fyssas erhalten
Die Stadtverordnetenversammlung von Keratsini-Drapetsona bei Piräus
hat beschlossen, dem von einem Rechtsradikalen ermordeten
Linksaktivisten und Rapper Pavlos Fyssas am Tatort ein Denkmal zu
setzen. Darüber hinaus soll entweder die Odos Panagi Tsaldari, wo
Fyssas ermordet wurde, oder ein Platz nahe seiner Wohnung seinen
Namen erhalten. Den endgültigen Beschluss darüber werde man in
Absprache mit der Familie des Toten fassen, so Bürgermeister Lokas
Tzannis gegenüber den Medien. Nach Fyssas soll außerdem das Zentrum
für Sozialfürsorge der Kommune Keratsini-Drapetsona benannt werden.
Der 34-jährige Musiker war am 18.
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