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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlagzeilen

Griechenland / Athen. Die Polizei ist bei ihren Ermittlungen über die Entführung des Reeders Periklis Panagopoulos bisher offenbar auf keine neue Spur gestoßen. Panagopoulos war gestern Morgen in der Nähe seines Hauses im Vorort Kavouri, südlich von Athen, von wahrscheinlich fünf Unbekannten entführt worden. Die Entführer haben offiziellen Angaben zufolge bisher noch keinen Kontakt zur Familie des 73jährigen Reeders aufgenommen. Die Tageszeitung „Eleftherotypia" berichtete in ihrer heutigen Ausgabe allerdings, dass die Kidnapper bereits 40 Millionen Euro Lösegeld gefordert hätten.
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Griechenland / Athen. Ein 16-Jähriger Lyzeumschüler wurde am Donnerstag von einem unbekannten Schützen mit einem Luftgewehr in die Hand geschossen. Wie das Krankenhaus am Donnerstag berichtete, befand er sich nach der Operation der verletzten Hand in guter Gesundheit, sagte die Polizei.Der Jugendliche sprach gerade mit seinen Freunden am Ethnikis Anistasseos Square in Peristeri, als er plötzlich einen „brennenden Schmerz" in seiner rechten Hand wahrnahm. Der Junge wurde sofort ins Metropolitan-Hospital gebracht, wo er operiert wurde.
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Griechenland / Athen. Das reguläre Programm des staatlichen Fernsehsenders NET wurde am Dienstag um 15.10 Uhr kurz unterbrochen, weil eine Gruppe unbekannter junger Leute in das Studio eingedrungen war, während dort die Nachmittagsnachrichten gesendet wurden. Die Protestierenden trugen ein Banner mit der Aufschrift „Hört auf fernzusehen, geht raus auf die Straße!“ Der Vorsitzende der staatlichen Rundfunkanstalt ERT Christos Panagopoulos entschuldigte sich für die Unterbrechung und verurteilte die Tat.
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Montag, 15. Dezember 2008 16:03

Schüler und Studenten setzen Proteste fort TT

Griechenland / Athen. In dieser Woche wollen Schüler und Studenten ihre Proteste, die seit zehn Tagen die Öffentlichkeit in Atem halten, in Athen und anderen griechischen Städten fortsetzen. Anlass dafür war der Tod eines 15-jährigen Schülers durch den Schuss aus der Dienstwaffe eines Polizisten. Heute blockierten die mit einem Sitzstreik den Zugang zur Polizeidirektion in der Athener Alexandras Avenue. Zu ähnlichen Aktionen vor Polizeistationen kam es auch in anderen Städten des Landes.
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Griechenland / Athen. Die kommunistische Partei Griechenlands (KKE) verurteilte am Sonntag scharf eine Serie von Anschlägen auf Parteibüros in Thessaloniki. Ein Sprecher stellte fest, dass „die Angriffe auf die Büros die Kräfte hinter den Masken deutlich zeigen". In den frühen Morgenstunden hatten Unbekannte mehrere Brandsätze gegen KKE-Büros eingesetzt. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
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