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Griechenland / Lesbos. Eine Gesamtanzahl von 110 illegalen Einwanderern wurde über das Wochenende auf den Gewässern und Inseln der Ägäis abgefangen und vorübergehend festgenommen. 42 von ihnen wurden vor der Insel Lesbos festgenommen. Inhaftiert wurden auch zwei mutmaßliche Menschenschmuggler. In der Nähe der kleinen Insel Farmakonissi wurden am frühen Sonntagmorgen 19 illegale Immigranten festgenommen, die von dort aus von einem 30-jährigen Ausländer auf die Insel Leros gebracht werden sollten.
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Griechenland / Mykonos. Ein Beamter der Hafenpolizei auf der Insel Mykonos, der angeblich bei den tödlichen Attacken gegen den australischen Touristen Doujon Zammit zugegen gewesen sein soll, wurde bis auf weiteres vom Dienst suspendiert. Die Vorwürfe gegen den Hafenpolizisten waren vom mutmaßlichen Täter selbst und von seinen Freuden, die in den blutigen Vorfall involviert waren, erhoben worden. Eine Sonderermittlung der Küstenwache untersucht den Fall nun, um festzustellen, ob es einen Beweis dafür gibt, dass der Beamte tatsächlich in den Fall verwickelt ist. Sollte dies zutreffen, würde es noch während der Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft Strafen nach sich ziehen, die in der Militärgesetzgebung vorgesehen sind.
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Griechenland / Peleponnes. Eine große Ladung ägyptischer Zigaretten fand die griechische Küstenwache gestern bei einer Kontrolle eines unter ukrainischer Flagge fahrenden Frachtschiffes. Die sechsköpfige Besatzung wurde verhaftet. Auch zwei Lastwagenfahrer, die die Schmuggelware weitertransportierten sollten, wurden festgenommen. Der Vorfall ereignete sich auf der südlichen Peloponnes in der Bucht von Messenien, nahe der Stadt Kalamata.
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Griechenland / Athen. Zu einem blutigen Mord kam es am Sonntagnachmittag im Dorf Vourvoulo auf der Ferieninsel Santorin. Nach Zeugenaussagen stritt sich der Täter, ein 31-jähriger Koch aus dem nordgriechischen Alexandroupolis, mit seiner Freundin, einer 25-jährigen aus Thessaloniki stammenden Lehrerin, die auf der Insel arbeitete. Der offenbar geistig verwirrte Mann, dem nachgesagt wird, dass er krankhaft eifersüchtig sei, enthauptete zunächst mit einem Messer den Hund des Opfers, tötete dann die Frau und enthauptete sie ebenfalls. In der Folge soll er den Kopf wie eine Trophäe im Dorf herumgetragen haben.
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Griechenland / Athen. Lösegeld in Höhe von 30 Millionen Euro verlangen die Entführer des Präsidenten des Industrieverbandes Nordgriechenland, Jorgos Mylonas. Dieses Geld soll innerhalb von sieben Tagen gezahlt werden. Den Ermittlungen der Polizei zufolge handelt es sich um eine organisierte Gruppe von Verbrechern. Man geht davon aus, dass es sich dabei um Griechen handelt, die aber mit Ausländern zusammen arbeiten.
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