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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlagzeilen

Die Auswirkungen der heftigen Unwetter und Niederschläge des vergangenen Wochenendes sind in vielen Orten in ganz Griechenland dramatisch. Zwei Todesopfer, hunderte verendete Tiere, zahlreiche Evakuierungsmaßnahmen, überschwemmte Häuser und Geschäfte, sowie der Verlust fruchtbaren Ackerlandes sind zu beklagen. Besonders schlimm betroffen sind Gebiete in Nordgriechenland in der Präfektur Rhodopi, aber auch in Zentral und Südgriechenland. Auf dem Peloponnes sind vor allem die Präfekturen Arkadien und Ilias in Mitleidenschaft gezogen. Dort hatten im Spätsommer verheerende Waldbrände gewütet; die Wassermassen konnten nun ungehemmt zu Tale schießen.
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Der Gesundheitszustand von Athens Erzbischof Christodoulos sorgt in ganz Griechenland für Beunruhigung. Am Montag dieser Woche unterzog sich der Erzbischof im Jackson Memorial Hospital in Miami, USA, einer mehrstündigen Krebsoperation. Die geplante Lebertransplantation konnte allerdings nicht ausgeführt werden. Als Grund nannte der behandelnde Arzt, der griechischstämmige Andreas Tzakis, dass sich bereits zu viele Metastasen im Körper des Erzbischofs gebildet hätten. Bei einer Pressekonferenz zeigte sich Tzakis sehr enttäuscht; mit derartigen Komplikationen habe man nicht gerechnet.
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Den Bau eines privaten Hauses auf seinem Grundstück in der Nähe Palaia Fokia (bei Anavyssos), südlich von Athen, bezeichnet der Minister für Umwelt, Raumordnung und öffentliche Arbeiten, Jorgos Souflias, als „absolut legal". In den Medien war dem Minister vorgeworfen worden, das Haus ohne Baugenehmigung zu bauen. Der Minister erklärte dazu, dass er sich nicht bewusst war, ohne Erlaubnis gebaut zu haben. Er habe bereits eine Bewilligung für zwei zu errichtende Häuser erhalten; anschließend habe er den Antrag gestellt, lediglich ein Gebäude auf dem betreffenden Grundstück zu errichten. Vor 32 Monaten sei der entsprechende Antrag bei der Baubehörde gestellt worden.
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Mittwoch, 03. Oktober 2007 03:00

Lebenslänglich für Serienbankräuber TT

Der Serienbankräuber Nikos Palaiokostas wurde gestern von einem Gericht im nordgriechischen Kastoria zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, an einem bewaffneten Überfall auf eine Zweigstelle der Nationalbank im Dorf Servia in der Nähe von Kozani beteiligt gewesen zu sein. Bei dem Überfall im Jahre 1991 wurde ein in der Bank anwesender Kunde durch einen Schuss verletzt. Innerhalb weniger Tage handelt es sich bereits um die dritte Verurteilung des berüchtigten Bankräubers, der einst auf der Liste der meistgesuchtesten zehn Verbrecher von Interpol stand. Am 13.
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Dienstag, 25. September 2007 03:00

Bestechungsfälle: Auf frischer Tat ertappt

Ein Waldhüter von Markopoulo, östlich von Athen, wurde gestern auf frischer Tat ertappt, als er 5.000 Euro Bestechungsgeld entgegennahm. Den Betrag hatte der Beamte von einer Frau gefordert, um ein für sie günstiges Gutachten zu erstellen, das einen Schwarzbau in einem Waldgebiet betraf. Die Antragstellerin hatte den Vorfall der Polizei gemeldet, was schließlich zur Verhaftung des Waldhüters führte. Letzterer bestreitet alle Vorwürfe.
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