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In Thessaloniki wird am morgigen Samstag ein Gedenkmarsch in Gedenken an die 2.800 Juden, die am 15. März 1943 per Zug nach Auschwitz gebracht worden sind, organisiert. Der Protestzug beginnt um 11.30 Uhr am Eleftherias-Platz und wird am alten Bahnhof enden.
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Am Dienstagabend sind vor den Büros von drei Politikern in Thessaloniki drei Brandbomben explodiert. Es entstand Sachschaden, niemand wurde verletzt. Zum Zeitpunkt des Geschehens befanden sich jedoch insgesamt fünf Angestellte in den drei Büros. Eine Angestellte konnte sich auf den Balkon retten und wurde anschließend von dort von der Feuerwehr gerettet. Betroffen waren das Büro des stellvertretenden Ministers für Umwelt, Energie und Klimawandel Stavros Kalafatis sowie der ebenfalls aus der Regierungspartei Nea Dimokratia stammende Parlamentarier Kostas Gioulekas und Jorgos Orfanos.
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Am Hafen von Thessaloniki wurden am Montag kostenlos 25 Tonnen Gemüse, wie Tomaten und Auberginen, an bedürftige Bürger verteilt. Profitiert haben davon etwa 2.100 Familien mit finanziellen Problemen. Das Gemüse wurde von Bauern aus der Gegend Ierapetra auf Kreta in Zusammenarbeit mit der Gemeinde von Thessaloniki zur Verfügung gestellt. Dem Bürgermeister von Thessaloniki Jannis Boutaris zufolge sollen sich derartige Aktionen in den kommenden Wochen wiederholen.
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Die griechische und die bulgarische Polizei führen vermehrt gemeinsame Patrouillen in Touristenregionen durch. Diese Zusammenarbeit begann bereits im Januar im bulgarischen Urlaubsort Bansko. Nun werden die gemeinsame Streifen ausgeweitet: Sechs griechisch sprechende Polizisten kommen aus Bulgarien, um mit der Polizei in Nea Peramos, Kavala, Asprovalta und Thessaloniki zusammen zu arbeiten. Die gemeinsame Arbeit dauert zunächst bis zum 21. August und soll auch ein Zeichen für eine weit reichende Kooperation aller Balkanstaaten setzen.
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Griechenland/Athen/Thessaloniki. Zu einem Raubmord kam es in den ersten Morgenstunden des Dienstags, kurz vor 4.00 Uhr, im Athener Stadtteil Metamorfosi. Das Opfer war ein 54-jähriger Mann, der in einem Kiosk der Gegend Dienst tat. Vermutlich handelt es sich um vier Täter, die Verkäufer albanischer Herkunft kaltblütig erschossen.
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