Starkregen und Überschwemmungen in Westgriechenland – Straßen gesperrt, Stromausfälle
- Freigegeben in Chronik
Am Dienstag (6.1.) hat starker Regen in der Region Epirus in Westgriechenland zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt.
Am Dienstag (6.1.) hat starker Regen in der Region Epirus in Westgriechenland zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt.
Wegen eines Schneesturms mussten am Sonntagabend (1.12.) neun Personen in den Bergen im Nordwesten Griechenlands gerettet werden. Diese waren zwischen Milia bei Metsovo und dem Dorf Vovousa im östlichen Zagori im Nationalpark Valia Calda unterwegs.
Dörfer im Dornröschenschlaf und touristisch gut erschlossene „Wanderhochburgen“. Das alles kann man in der Zagori-Region im Nordwesten des Epirus entdecken. Diese kleine Ecke der Welt ist mit ihren natürlichen Schönheiten äußerst freigiebig und macht Besucherinnen oder Besucher immer wieder schlicht und einfach sprachlos.
Die Zagoria-Dörfer wurden bereits im September 2023 in die Liste der Welterbestätten der UNESCO aufgenommen. Es gab natürlich gute Gründe, dass ein neuzeitliches Kulturerbe Griechenlands Berücksichtigung fand – ein Besuch dieser ursprünglichen Orte beweist es.
In der einzigartigen Zagori-Region im nordwestlichen Epirus findet man Ruhe oder auch Vitalität – je nach dem, wann man sie besucht. Die Anzahl der Wanderwege dort ist schier endlos: Sie führen hinauf in die Berge, hinunter zur Vikos-Schlucht oder am Voidomatis-Fluss entlang.