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Die Insel Mykonos

Die international bekannteste, meistbesuchte, schillerndste Insel der Kykladen ist sicherlich Mykonos. Sie hat sich dem Tourismus sehr früh geöffnet, mit allen Vor- und Nachteilen. Dennoch konnte die Insel durch konsequente Baubestimmungen ihr unverwechselbares Gesicht erhalten, so dass Mykonos trotz zahlreicher Neubauten neben Santorin als Inbegriff einer Kykladeninsel gilt.

Die Strände von Mykonos

Von der Straße nach Ano Mera zweigt 2,5 Kilometer hinter Mykonos eine Straße nach Marathi ab. Von dort erreicht man die etwas weniger besuchten Strände von Panormos und Ftelia. Hauptanziehungspunkt von Ano Mera (7,5 Kilometer) ist das am Dorfplatz gelegene, mitte des 16. Jahrhunderts gegründete Kloster Panagia Turliani. Beeindruckend sind vor allem der Glockenturm, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit Marmor von der Insel Tinos errichtet wurde sowie der marmorne Brunnen im Innenhof. Im Museum des Klosters werden alte Gewänder und Sakralgegenstände gezeigt. Außerhalb des Ortes liegt das festungsartig gebaute Kloster Paleokastro aus dem 17. Jahrhundert, das ebenfalls besichtigt werden kann. Von Ano Mera verläuft die Straße weiter an den Strand von Kalafati oder, nach rechts abbiegend, an die Bucht von Kalo Livadi. Beides sind flache, helle Sandstrände mit Tavernen und Hotels.

Von Athen nach Ormenio, 1.130 km auf der Schiene

  • Freigegeben in Athen

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