Griechischer Geheimdienst soll Journalisten denunziert und erpresst haben
- Freigegeben in Chronik
Sechs Mitarbeiter des griechischen Geheimdienstes EYP und sechs
andere Personen sollen mit gefälschten Dokumenten kritische
Journalisten erpresst und verleumdet haben. Das berichtete das
Internetportal sofokleousin.gr. Die Staatsanwaltschaft am
Landgericht Athen soll demnach Anklage wegen Urkundenfälschung und
Erpressung erhoben haben. Wie das Internetportal schreibt, wurden
Journalisten, die sich entweder mit Regelwidrigkeiten des
Geheimdienstes beschäftigt oder durch Enthüllungen die Kreise von
Unternehmern und Politikern gestört hatten, als angebliche
Mitarbeiter des EYP denunziert.
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