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Außenministerin Bakojanni skizziert Prioritäten der OSZE-Präsidentschaft

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Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni präsentierte heute Morgen in Wien die Ziele der griechischen Präsidentschaft der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa 2009, OSZE. Im Rahmen des ständigen OSZE-Rates in der Wiener Hofburg betonte Bakojanni, dass die Vorbeugung und friedliche Schlichtung von Konflikten zu den Prioritäten Athens zähle. Außerdem sollen die Missionen der OSZE gestärkt werden, die vor allem in Südosteuropa und in Zentralasien vor Ort mithelfen, demokratische und institutionelle Reformen durchzuführen. Griechenland sei bereit, sich den großen Herausforderungen zu stellen, die die Präsidentschaft mit sich bringe, so die Außenministerin.
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Parlamentspräsident initiiert Friedensinitiative für den Nahen Osten

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Griechenland / Athen. Der Vorschlag des Parlamentspräsidenten Dimitris Sioufas, eine Euromediterrane Parlamentarische Versammlung über den Nah-Ost-Konflikt einzuberufen, wurde bisher von zehn nationalen Parlamentspräsidenten positiv aufgenommen. Sioufas will mit seiner Initiative zu einer Beendigung der Gewalt im Nahen Osten beitragen. Ihre Unterstützung für den Vorschlag von Sioufas haben bisher die Präsidenten der nationalen Parlamente von Ägypten, dem Libanon, Syrien, Tunesien, Zypern, Serbien, Tschechien und der Türkei zum Ausdruck gebracht; darüber hinaus auch der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, sowie Dalia Itzik, die Präsidentin des israelischen Parlaments.
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Griechenland beteiligt sich an Treffen zur Eindämmung der illegalen Einwanderung

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Vertreter Griechenlands, Italiens, Zyperns und Maltas kamen am Dienstag in Rom zusammen, um eine gemeinsame Erklärung zur Eindämmung der illegalen Einwanderung zu unterzeichnen. Die vier Staaten wollen in Zukunft auf diesem Gebiet enger zusammenarbeiten. Das Dokument enthält Vorschläge an die Europäische Kommission sowie an die tschechische EU-Präsidentschaft, die am Donnerstag im Rahmen eines Treffens der EU-Innenminister in Prag geprüft werden.Von Seiten der griechischen Regierung war in Rom der Staatssekretär im Innenministerium Athanassios Nakos vertreten. Er betonte, dass die Deklaration äußerst wichtig sei.
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Gespräche zur Lösung der Namensfrage der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien beginnen am 11. Februar

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Griechenland / Athen. Am Montag den 11. Februar werden sich Vertreter Griechenlands sowie der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) mit dem UN-Sondervermittler Matthew Nimetz in New York treffen. Dabei soll es zu einer Wiederaufnahme der Gespräche zwischen den Vertretern beider Staaten kommen. Griechenland wird dabei von Botschafter Adamantios Vassilakis und die FYROM von Zoran Jolevski vertreten.
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Drohende Gasknappheit in Griechenland ist abgewendet

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Griechenland / Athen. Die Gaskrise in Europa ist offensichtlich beigelegt. Laut Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis fließt ab heute wieder Gas von Russland aus über die Pipelines der Ukraine nach ganz Europa. Es sei den Bemühungen der tschechischen EU-Präsidentschaft und der Europäischen Kommission zu verdanken, dass eine ernsthafte Gasknappheit verhindert werden konnte, sagte Chatzidakis während einer Sondersitzung der europäischen Energieminister am Montag in Brüssel. Gleichzeitig äußerte der griechische Politiker Zweifel daran, ob sich Russland und die Ukraine an ihre getroffene Vereinbarung halten werden.
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