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Griechenlands Staatspräsident appelliert an Solidarität in Europa TT

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Zum Nationalfeiertag am Montag, der das „Nein“ Griechenlands gegen die Invasion des damals faschistischen Italiens im Jahre 1940 symbolisiert, fand in Thessaloniki die traditionelle Militärparade statt. Erstmals seit drei Jahren waren wieder Panzer, Hubschrauber und Kampfflugzeuge zu sehen und zu hören. Die zusätzlichen Ausgaben für den Treibstoff hatte ein Unternehmen der Privatwirtschaft gestiftet. Abgenommen wurde die Parade vom Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Er stellte fest, dass man mit dem Nationalfeiertag am 28.
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Troika-Besuch sorgt für Unzufriedenheit der griechischen Regierung

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Am 28. Oktober werden erneut Inspektoren der Geldgeber-Troika (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) in Athen erwartet. Angesichts dieses Besuches lehnt die Zweiparteienregierung aus Konservativen (ND) und Sozialisten (PASOK) die  Option, neue Sparmaßnahmen auf den Weg zu bringen, strikt ab. Man sei sich darin einig, dass die Regierung keine weiteren Maßnahmen stemmen könne. Dennoch fällt die Kritik der Opposition weiterhin äußerst scharf aus.
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Griechenland führt bei Militärparade erneut Kampfpanzer vor TT

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Zum Nationalfeiertag, der am  28. Oktober in Thessaloniki mit einer Militärparade gefeiert wird, werden in diesem Jahr wieder Panzer auffahren. Dies entschied Verteidigungsminister Dimitris Avramopoulos (ND). Vor drei Jahren, zu Beginn der damals ausgebrochenen Finanz- und Wirtschaftskrise hatte der damalige Verteidigungsminister Evangelos Venizelos (PASOK) beschlossen, bei den Militärparaden keine Panzer mehr einzusetzen, um Geld zu sparen. Diese beiden gegensätzlichen Entscheidungen führen nun zu einer Kontroverse zwischen ND und PASOK, die beide die Regierung unter Antonis Samaras tragen.
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Griechen fürchten Mangel an Rechtsstaatlichkeit

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Fehlende Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit fürchten weit mehr Griechen als die drohende Arbeitslosigkeit oder Verarmung. Dies geht aus einer Umfrage des Instituts Kapa Research für das Nationale Institut für Volksgesundheit hervor, die am Donnerstag auf einem Gesundheitskongress in Athen vorgestellt wurde. Demnach fürchten 91,7 % der Befragten einen „Mangel an Rechtlichkeit“, gefolgt von 84,4 %, die den Verlust des Arbeitsplatzes fürchten. Es folgen die Angst vor Armut (83,6 %), vor der Kriminalität (82,6 %) und vor Krankheit (81,4 %). Zugleich gaben 60 % der Befragten an, dass die herrschende Krise ihre Gesundheit negativ beeinflusst hätte, für 57 % hatte sie negative Auswirkungen auf die psychologische Verfassung und für 52,6 % auf ihre Beziehungen.
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Griechenland: Justiz schickt vier rechtsextreme Funktionäre hinter Gitter TT

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Der konservative Premierminister Griechenlands, Antonis Samaras rief seine Landsleute von New York aus dazu auf, die Neonazis zu bekämpfen. „Die Demokratie kann ihre Feinde besiegen, wenn wir an die demokratischen Institutionen und den  Rechtssaat glauben“, fügte er hinzu. Dass die neofaschistische Partei „Chryssi Avgi“ (CA; zu Deutsch: Goldene Morgenröte“), gegen die die Justiz seit einigen Tagen als „kriminelle Organisation“ vorgeht, in der Wählergunst einbüßt, zeigt eine Umfrage des Instituts VCRP im Auftrag der Info-Websiete rizopoulospost.com. Im Vergleich zum vergangenen Juli fällt ihr Anteil von 14,5 % auf derzeit 8,5 %.
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