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Griechenland will Energie-Drehscheibe Europas werden TT

Griechenland möchte sich zu einem Energie-Knotenpunkt Europas entwickeln. Dieses Ziel verkündete Ministerpräsident Antonis Samaras am Mittwoch während eines Treffens gegenüber der politischen Führung des Umweltministeriums. Er bezog sich dabei vor allem auf die Erdgasvorkommen in Griechenland. Diese könnten in den bevorstehenden 25 bis 30 Jahren Steuereinnahmen für den griechischen Staat in Höhe von 150 Milliarden Euro erbringen. Verbunden sei dies mit der Entstehung tausender neuer Arbeitsplätze.
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Griechenland bekommt aus Russland preiswerteres Erdgas als bisher TT

Griechenland erhält preiswerteres Erdgas als bisher aus Russland. Ein entsprechender Vertrag soll bis spätestes Mitte März zwischen der griechischen Erdgasgesellschaft DEPA und dem russischen Erdgasförderunternehmen Gazprom unterzeichnet werden. Dem Umweltministerium in Athen zufolge geht es um einen Preisnachlass in Höhe von 15 %. Der Vertrag wird zudem rückwirkend ab dem 1. Juli 2013 in Kraft treten.
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Staatsrat soll über Abfindung für pensionierte Staatsdiener befinden

Die Vollversammlung des Staatsrates wurde jetzt damit beauftragt, endgültig zu entscheiden, ob der pauschale Abfindungsbetrag, den Staatsdiener bei ihrer Pensionierung erhalten, gekürzt werden darf oder nicht. Der Rechnungshof hatte diesen Plan der Regierung, die Abfindungen zu beschneiden, in erster Instanz als verfassungswidrig eingestuft. Falls dieser Entscheidung vom Staatsrat, dem obersten Verwaltungsgericht, stattgegeben werden sollte, könnte die Wirtschaftsplanung des Finanzministeriums aus dem Ruder laufen. Damit Staatsdiener bei ihrer Pensionierung diesen Pauschalbetrag erhalten können, wurde im Laufe ihres Berufslebens im öffentlichen Dienst monatlich eine gewisse Geldsumme von ihrem Gehalt einbehalten. Von den 2,6 Millionen Rentnern Griechenlands erhalten 70 % eine Rente von bis zu 1.
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Großer Ring von Kraftstoffschmugglern in Griechenland TT

Ein großangelegtes und sehr undurchsichtiges Verfahren des Kraftstoffschmuggels hat in den letzten Jahren krakenförmig seine Arme über Attika ausgebreitet. Verdächtigt werden mindestens 24 Personen, die Dieselöl von Schiffen im Hafen von Piräus gestohlen haben. In einigen Fällen haben sie es dann wieder an die Reedereien zurückverkauft. In den meisten Fällen allerdings wurde der Schiffstreibstoff mit Benzin vermischt und über Tankstellen weiter an die Endverbraucher verkauft. Bei den meisten der Verdächtigen handelt es sich um Tankstellenbesitzer und Tankwagenfahrer.
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Griechenlands Stahlproduzent Chalyvourgiki vor dem Aus?

Ist der Stahlproduzent Chalyvourgiki unmittelbar vor dem Aus? Diese Frage beschäftigt bereits seit längerem das Personal der Fabrik im westattischen Elefsina. Ab heute werden 95 % der Angestellten in eine Art Arbeitsreserve geschickt. Sie werden bis Ende März noch 50 % ihres Gehaltes erhalten. Konkret betroffen sind 200 der 265 Mitarbeiter des Unternehmens.
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