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Rekapitalisierung griechischer Banken

Die Rekapitalisierung vier großer griechischer Bankinstitute wurde am Montag erfolgreich abgeschlossen. Die Nationalbank, die Alpha Bank, die Eurobank und die Piräos erhielten insgesamt 18 Mrd. Euro vom EU-Rettungsschirm (EFSF) in Form von Anleihen. In die Kassen der Nationalbank flossen demnach 7,43 Mrd. Euro.
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Einnahmen der öffentlichen Hand auf Talfahrt

Die Einnahmen der öffentlichen Hand werden im Monat Mai voraussichtlich um 25 % bis 30 % zurückgehen. Ursprünglich hatte man mit lediglich 15 % weniger Einnahmen im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat gerechnet. Falls sich der nun zu verspürende Trend auf dem gleichen Niveau fortsetzen sollte, könnte dem staatlichen Rechnungshof zufolge bis zum Ende des Jahres ein Einnahmedefizit von 1,3 Mrd. Euro entstehen. Als Ursachen für die rückläufigen Einnahmen werden die Rezession, die Steuerflucht aber auch die politische Unsicherheit, in der sich das Land derzeit befindet, genannt.
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Beteiligung am Schuldenschnitt erreicht fast 97 % TT

Die Beteiligung am griechischen Anleihenumtausch wird von Beobachtern als erfolgreich eingeschätzt, sie erreichte 96,9 %. Doch damit ist die Krise noch lange nicht überwunden. Um die Fortschritte Athens auszuwerten, kommt die Troika bereits im Mai und Juni wieder nach Athen. Die Beteiligung am Anleihenumtausch (PSI) – dem sogenannten Schuldenschnitt – erreichte 96,9 %. Das veröffentlichte am gestrigen Mittwoch das Finanzministerium in Athen.
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Arbeitsministerium deckt 200.000 Fälle von Sozialbetrug auf TT

Das griechische Arbeitsministerium hat in den letzten zwei Jahren etwa 200.000 Fälle von Sozialbetrug aufgedeckt. Dabei handelt es sich überwiegend um den Empfang von Pensionen bereits Verstorbener oder von Behindertenhilfe ohne Empfangsberechtigung. Die daraus resultierenden Kosten für die Versicherungskassen werden auf 700 bis 800 Mio. Euro pro Jahr geschätzt.
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