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Mittwoch, 18. Februar 2004 02:00
Regierung bekräftigt: Olympiastadion wird rechtzeitig fertig
Es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass die Überdachung des
Athener Olympia-Stadions in Maroussi nicht bis zur Olympiade im
August fertig werde. Die bauliche Realisierung der kühnen
Stadion-Überdachung nach den Plänen des spanischen Star-Architekten
Santiago Calatrava habe man völlig unter Kontrolle. "Es gibt keine
technischen Probleme. Die Arbeiten schreiten termingerecht voran
und werden rechtzeitig abgeschlossen." Das erklärte Kulturminister
Evangelos Venizelos nach einer Beratung mit Premier Kostas Simitis
und weiteren Regierungsmitgliedern am Dienstag (17.
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Mittwoch, 11. Februar 2004 02:00
Gastronomie-Kontrollen in Athen fielen negativ aus
Ungeeignet für die Durchführung der Olympischen Spiele sind
angeblich viele Restaurants und Hotels in der griechischen
Hauptstadt. In den Jahren 2002 und 2003 wurden von der griechischen
Organisation für Lebensmittelkontrolle (EFET) 19.453 Kontrollen
durchgeführt. Dabei wurden 1.831 Verstöße gegen geltende
Bestimmungen festgestellt.
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Montag, 02. Februar 2004 02:00
Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen für die Olympischen Spiele
Noch im Februar soll in Athen und Umgebung damit begonnen werden,
die streunenden Hunde auf öffentlichen Straßen und Plätzen
einzusammeln. Die Zahl der Streuner wird in Attika auf etwa 40.000
geschätzt. Ziel ist es, die Tiere zu sterilisieren, ihnen zur
besseren Kontrolle Microchips zu implantieren und sie
gegebenenfalls zur Adoption freizugeben bzw. in Tierheimen
einzuquartieren.
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Dienstag, 20. Januar 2004 02:00
Im August klappt alles: Drei von vier Griechen sind optimistisch
Rund eine Million Griechen wollen die Olympischen Spiele im August
direkt in den Stadien und sonstigen Sportanlagen erleben. Sechs von
zehn haben vor, das Mega-Ereignis am Fernsehbildschirm zu
verfolgen. Als Gründe für ihre Distanz gaben die Ansicht, man werde
"Nicht vorbereitet" sein. Eher pessimistisch sind die Griechen, was
den Nutzen betrifft, den das Land aus der Ausrichtung der Spiele
ziehen könnte. Nur ein knappes Drittel (29 %) ist der Meinung, dass
der Nutzen größer sei als die mit der Olympiade einhergehenden
Probleme.
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Montag, 05. Januar 2004 02:00
Die Hälfte der Athener bleibt zur Olympiade in der Stadt
Fast die Hälfte der Athener (48,1 %) zeigt sich entschlossen,
während der Olympiade 2004 in der Hauptstadt zu bleiben. 8,1 %
erklärten kategorisch, dem Großereignis fernzubleiben (12, 8 %
"wahrscheinlich werde ich wegfahren"; 19,0 % "wahrscheinlich werde
ich dableiben"). Auf die Frage, wie bedeutend die Olympischen
Spiele in Athen sind, antworteten 47,2 % mit "sehr wichtig", 35,1 %
mit "ziemlich wichtig", 9,9 % mit "kaum wichtig" und 6,5 % mit
"überhaupt nicht wichtig". 85,3 % der Befragten sprachen sich dafür
aus, dass die Durchführung der Olympiade im August nicht in den
bevorstehenden Wahlkampf einbezogen wird. Auf die Frage, welche
unangenehmen Begleiterscheinungen die Olympiade für Griechenland
nach sich ziehen könnte, erklärten 24,2 %, dass die hohen Kosten
für die Ausrichtung der Spiele die Steuerzahler zu stark belasten
würden; 18,5 % befürchten einen Terroranschlag, 17,8 % haben Angst
vor einem möglichen Verkehrschaos; 9,7 % gaben an, dass Athen
abermals den Nutzen zu Lasten der Provinz des Landes aus der
Ausrichtung der Spiele ziehe.
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