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Griechenland/Athen.Nur noch 1,5 Prozentpunkte liegt die regierende Nea Dimokratia (ND) vor der größten Oppositionspartei PASOK. Würden zum jetzigen Zeitpunkt Wahlen stattfinden, würde die ND 34 Prozent der Stimmen erhalten, die PASOK käme auf 32,5 Prozent. Für das linke Wahlbündnis SYRIZA würden 15,5 Prozent der Wähler ihre Stimme abgeben, die Kommunistische Partei (KKE) käme auf  8 Prozent und die rechtspopulistische LAOS auf 5,5 Prozent. Die Ökologen/Grüne würden 2 Prozent der Stimmen erhalten.
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Griechenland/Athen.Der Vorsitzende der großen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, forderte gestern anlässlich des Beginns des neuen Schuljahres, dass die Investitionen im Bereich der Bildung absolute Priorität für den Staat haben müssten. Die PASOK fordert die Erhöhung der Bildungsausgaben auf 5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) sowie weitere 2 Prozent des BIP für die Forschung. Dies, so Papandreou, sei der einzige Weg, den Problemen im Bildungswesen wirkungsvoll entgegen zu treten.
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Griechenland/Athen.Der Vorsitzende der Linksallianz SYN, Alexis Tsipras, forderte am Donnerstag, während einer Pressekonferenz auf der 73. Internationalen Handelsmesse in Thessaloniki sofortige Neuwahlen. Er bezeichnete die derzeitige Regierung als „gefährlich". Tsipras stellte die Führungsfähigkeiten von Premier Kostas Karamanlis in Frage.
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Griechenland / Athen. Zum 34. Geburtstag der großen Oppositionspartei PASOK fand gestern eine öffentliche Veranstaltung im Athener Stadtteil Thissio statt. Der PASOK-Vorsitzende Jorgos Papandreou (siehe Foto) forderte aus diesem Anlass Neuwahlen. In seiner Rede sprach der Parteivorsitzende von einer „Ohnmacht der Regierung".
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 Griechenland / Athen. Im Rahmen ihres Rhodos-Aufenthaltes holte die Generalsekretärin der kommunistischen KKE-Partei, Aleka Papariga, zu einem Rundumschlag gegen andere politische Fraktionen aus. Sie kritisierte die EU-Politik der Regierungspartei Nea Dimokratia und forderte das griechische Volk dazu auf, sich von der Regierungspartei und von der zweitgrößten Partei des Landes, der oppositionellen PASOK, zu lösen. Die ebenfalls im Parlament vertretenen Parteien SYN und LAOS bezeichnete die KKE-Chefin als „Pseudo-Opposition".
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