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Rotes Meer vor Thessaloniki ist unbedenklich

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Keinen unmittelbaren Anlass zur Sorge bietet die intensive Rotfärbung des Meeres in der Bucht von Thessaloniki. In den letzten Tagen hatte der Anblick des roten Wassers an der Strandpromenade der nordgriechischen Stadt Bewohner und Gäste in Alarmbereitschaft versetzt. Wie die Biologin Prof. Maria Moustaka von der Aristoteles-Universität Thessaloniki der Nachrichtenagentur ANA-MPA erklärte, ist der Verursacher des roten Wassers das so genannte Meeresleuchttierchen (Noctiluca scintillans). Es trete in großer Zahl auf, sobald sich das Plankton massenhaft vermehre, das seine Nahrungsgrundlage bildet.
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Griechenland: Regierung spricht Smogwarnung für Athen aus TT

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Am Wochenende sprach die griechische Regierung erstmals eine Smogwarnung für den Großraum Athen aus, die auch am Montag noch gilt. Wegen der herrschenden Wetterlage bestünde die Gefahr erhöhter Konzentrationen von Schwebeteilchen durch das Verbrennen von Holz in Kaminen und Öfen. Die Bürger wurden daher gebeten, den Kamin umsichtig zu benutzen. Da viele Haushalte wegen der hohen Heizölpreise ohne Heizung sind, fruchtete die Ermahnung wenig. In ganz Athen roch es am Samstag und Sonntag intensiv nach Holzbrand.
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Jagdverbot in Griechenland TT

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Für Griechenland wurde am Montag ein generelles Jagdverbot ausgesprochen. Die entsprechende Entscheidung traf der Staatsrat in der Funktion des höchsten Verwaltungsgerichtes. Gültig ist diese Festlegung bis der Oberste Gerichtshof ein entsprechendes Urteil gesprochen hat. Damit wird eine Regelung, die das Umweltministerium im Sommer getroffen hatte, aufgehoben. Vorgesehen war darin eine Ausdehnung der Jagdsaison.
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Erdbeben bei Thessaloniki

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Am Freitagmorgen ereignete sich bei Thessaloniki ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala. Die Erschütterung um 8.15 Uhr war in weiten Teilen Zentralmakedoniens spürbar. Das Epizentrum lag ungefähr 50 Kilometer östlich der nordgriechischen Stadt am Volvi-See, und die Tiefe wird mit fünf Kilometern unter der Erdoberfläche angegeben. Das Gebiet von Thessaloniki ist für seine relativ hohe Erdbebendichte bekannt.
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Erdbeben in Griechenland bis nach Istanbul spürbar

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Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat sich am Dienstag gegen 8.30 Uhr in der Meeresregion 29 Kilometer südöstlich der nordgriechischen Insel Samothraki ereignet. Das Beben war über Thrakien und Ostmakedonien bis nach Istanbul spürbar. Es folgten mehrere Nachbeben. Die Seismologen zeigen sich nicht beunruhigt; es handle sich um eine seismisch aktive Region.
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