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30 Mrd. Euro und zwei Jahre mehr für Griechenland

Nach Berichten des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, wonach Griechenlands Haushaltsloch 20 Mrd. Euro groß sei, legt nun die Süddeutsche Zeitung neue Informationen nach. Aus Brüssel sei demnach zu vernehmen, dass das Defizit 30 Mrd. Euro betrage und das Land zwei weitere Jahre benötige, um seine Haushaltspolitik in Ordnung zu bringen. Eine vollständige Rückkehr an die Märkte bis 2020 sei eher unwahrscheinlich.
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Heizöleinkäufe sinken im Vorjahresvergleich um die Hälfte

Um mehr als die Hälfte sollen die Heizöleinkäufe dieses Jahr in Griechenland sinken. Das erwarten die Vertreter der Vereinigung der Kraftstoffhandelsgesellschaften aufgrund der anstehenden Steuerangleichung und der damit einhergehenden Preiserhöhung auf 1,50 Euro pro Liter. In der gesamten Branche sind die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 % gesunken. Schon vor der Steuerreform haben etwa 2.000 Verkaufsstellen von Kraftstoff schließen müssen oder arbeiten nur noch reduziert.
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Verhandlungen über Griechenlands Sparpaket noch nicht abgeschlossen TT

Für 24 Stunden legen am heutigen Freitag die Finanzbeamten ihre Arbeit nieder. Damit protestieren sie gegen weitere Gehalts- und Rentenkürzungen, gegen die Maßnahme der so genannten Arbeitsreserve und gegen weitere Sparmaßnahmen, die die griechische Regierung ergreifen will, um den Forderungen der Troika gerecht zu werden. Die Inspektoren dieser Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds verhandeln noch immer mit der Koalitionsregierung in Athen über Einsparungen in Höhe von 2 Mrd. Euro. In griechischen Medien wurde berichtet, dass diese Gelder durch eine weitere Beschneidungen von Renten und Gehältern erwirtschaftet werden sollen.
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Zahlreiche Proteste in ganz Griechenland

In Athen finden heute mehrere Demonstrationen statt. Grund dafür sind hauptsächlich Gehalts- und Zulagenkürzungen, die im zu verabschiedenden 11,5 Mrd. schweren Sparpaket der Regierung vorgesehen sind. Um 11.00 Uhr haben sich heute Vormittag Behinderte vor dem Finanzministerium getroffen, um gegen vorgesehene Beschneidungen ihrer Zulagen zu protestieren.
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