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Wachsender Widerstand gegen Verabschiedung des Sparprogramms TT

Spätestens bis zum Sonntag soll das neue Sparpaket in Höhe von mehr als 11,5 Mrd. Euro geschnürt sein. In diesen Tagen laufen fieberhafte Verhandlungen sowohl zwischen den Vertretern der drei Regierungsparteien als auch zwischen Finanzminister Jannis Stournaras und den Abgesandten der Gläubiger („Troika“). Über Einsparungen in Höhe von etwa 7,5 Mrd. Euro, die in den Jahren 2013 und 2014 realisiert werden sollen, hat man sich bereits geeinigt.
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Frankreichs Finanzminister für Strukturreformen in Griechenland

Der Finanzminister Frankreichs Pierre Moscovici beharrt auf der Durchsetzung von Strukturreformen in Griechenland, damit das Land erfolgreich die Finanz- und Wirtschaftskrise bekämpfen kann. In einer Pressekonferenz am Donnerstag in Athen hat er zudem hervorgehoben, dass die Regierung des Mittelmeerlandes einen „starken Willen“ habe. Dieser Wille müsse aber in Taten und mit Entschlossenheit umgesetzt werden, stellte der Gast aus Frankreich fest. Nachdem sich Griechenland an seine Verpflichtungen gehalten habe, könne auch die Verlängerung des Sparprogramms in Höhe von mehr als 11,5 Mrd. Euro realisiert werden, gab er zu verstehen.
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Schwierige Verhandlungen in Athen von positiven Meldungen flankiert TT

Die Koalitionspartner in Griechenland können sich bisher noch immer nicht auf das mehr als 11,5 Mrd. schwere Sparpaket einigen. Vor allem bei der von den internationalen Geldgebern („Troika") geforderten Entlassung von Beamten sind die Gespräche in eine Sackgasse geraten. In Griechenland hat man sich noch immer nicht auf das Paket von Sparmaßnahmen in Höhe von mehr als 11,5 Mrd. Euro geeinigt.
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Samaras sondiert in Frankfurt Hilfsbereitschaft der EZB TT

Der Ministerpräsident Griechenlands Antonis Samaras trifft sich am heutigen Dienstagnachmittag in Frankfurt mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank Mario Draghi. Ziel des Regierungschefs ist es, Unterstützung bei der Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise zu erhalten. Hintergrund dafür ist die anhaltende Rezession, die hohe Arbeitslosigkeit sowie ein neues Sparpaket, über dessen Einzelheiten Athen derzeit mit den Gläubigern („Troika“) verhandelt. Für die kommenden zwei Jahre muss Griechenland etwa 11,5 Mrd. Euro einsparen.
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