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Griechisch-orthodoxer Metropolit in Syrien entführt

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Der griechisch-orthodoxe Metropolit von Aleppo Pavlos Yazigi und der Bischof Mar Gregorios Yohanna Ibrahim sind am Montag in Syrien in der Nähe zur türkischen Grenze entführt worden. Der Fahrer und der Diakon des Metropoliten seien getötet worden. Verantwortlich für die Entführung sollen der Nachrichtenagentur Sana zufolge Rebellen sein. Die Entführten waren auf einer humanitären Mission Richtung Aleppo unterwegs. In Syrien sind weniger als 10 % der Bevölkerung Christen.
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Verletzte Erdbeerpflücker in Manolada außer Lebensgefahr TT

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Der Vorfall auf einer Erdbeerplantage auf der Peloponnes, als Aufseher am Mittwoch auf 200 Arbeiter geschossen haben, beschäftigt die Politik in Griechenland. Die knapp 30 verletzten Arbeiter sind alle außer Lebensgefahr. Verbraucher rufen zu einem Boykott der Erdbeeren aus Manolada auf.  Alle drei Aufseher die am Mittwochabend 28 Arbeiter aus Bangladesh, die auf einer Erdbeerplantage arbeiteten, mit Jagdgewehren beschossen, konnten verhaftet worden. Die verletzten Arbeiter, die keine Aufenthaltsgenehmigung besitzen, werden vorerst nicht abgeschoben.
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Zahlreiche Erdbeerpflücker aus Bangladesh brutal niedergeschossen TT

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Etwa 30 Erdbeerpflücker aus Bangladesh wurden am Mittwoch auf der Peloponnes von drei Aufsichtspersonen mit Schusswaffen verletzt. Sie hatten protestiert, weil sie seit sechs Monaten nicht mehr bezahlt wurden. Ähnliche Vorfälle hatten sich in der gleichen Gegend auch in der Vergangenheit ereignet. Zu einem blutigen Zwischenfall ist es am Mittwochabend in der Nähe von Manolada auf der westlichen Peloponnes gekommen. Drei Aufseher feuerten aus Schusswaffen auf Erdbeerpflücker aus Bangladesh, als diese ausstehende Löhne einforderten.
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Griechen sind unzufrieden mit Deutschlands Krisemanagement

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Eine neue Umfrage gibt Griechenlands Konservativen einen leichten Vorsprung vor der linken Opposition SYRIZA. 60 % der Befragten wollen keine vorverlegten Wahlen. Die Mehrheit der Griechen hat eine negative Meinung über Deutschlands Kanzlerin Merkel bezüglich der Krise in der Eurozone. Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Public Issue gibt der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) einen Vorsprung von 1 % gegenüber dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Würden zu diesem Zeitpunkt Parlamentswahlen stattfinden, würden 28,5 % der Befragten für die ND stimmen, 27,5 % würden für SYRIZA votieren.
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