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Antiker Großbau bei Zakynthos unter Wasser entdeckt TT

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Ein bedeutender Fund gelang den Archäologen des Amtes für Unterwasserarchäologie unmittelbar vor der Insel Zakynthos. Vor dem Strand von Alykanas an der Nordostküste der Insel fanden sie auf einem ausgedehnten Areal die Überreste eines großen öffentlichen Gebäudes oder Gebäudekomplexes aus der Antike. Die Funde liegen in nur zwei bis sechs Metern Tiefe und erstrecken sich über drei Hektar. Dort wurden bislang Bodenplatten, mindestens 30 Säulenbasen und eine Vielzahl anderen Baumaterials gesichtet. Die Säulenbasen weisen kreisförmige Vertiefungen von 34 Zentimetern Durchmesser auf, weswegen die Archäologen davon ausgehen, dass die eigentlichen Säulen aus Holz waren.
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Erdbeben in Attika war auch in Athen deutlich zu spüren

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Ein Erdbeben der Stärke 4,1 auf der Richterskala ereignete sich kurz vor 5.00 Uhr in dieser Nacht in Attika. Das Epizentrum lag 4 Kilometer östlich von Pikermi in Ostattika und nur 5 Kilometer unter der Erdoberfläche. Der Abstand vom Athener Zentrum betrug 25 Kilometer. Zu spüren war das Beben in der gesamten Region einschließlich der Hauptstadt.
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Erste „Sommerfeuer“ in Griechenland TT

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Der Sommer hat dem Kalender zufolge noch nicht begonnen, trotzdem müssen in Griechenland bereits erste Brände registriert werden. Heute erreichen die Temperaturen an die 30 Grad Celsius. Südwestlich der kretischen Stadt Chania in dem Gebiet von Vamvakopoulo brach gestern Mitternacht ein Brand aus, der erst in den heutigen Mittagsstunden eingedämmt werden konnte. Die Löscharbeiten der Feuerwehrmannschaften erschwerten die starken Südwinde, die in der Region wehen. Bei weiteren drei Ortschaften (Megala Chorafia, Keramia und Voukolies) auf Kreta konnten Brände unter Kontrolle gebracht werden.
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Drohbrief gegen Muslime in Griechenland

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Der Verband der Muslime in Griechenland hat am Freitag per Post einen Drohbrief erhalten, der sich gegen das Leben und die Sicherheit aller im Lande lebenden Moslems richtet. Der Brief ist auf Griechisch, Englisch und Arabisch verfasst, und den Druckbogen ziert auf fast der ganzen Fläche das Emblem der Neonazipartei „Chryssi Avgi“. In dem kurzen Schreiben an die „Moslemkiller“ werden sexuelle Beleidigungen gegen den Islam, den Koran und die Mütter der Empfänger ausgesprochen und ihnen eine Frist bis zum 30. Juni eingeräumt, damit sie allesamt das Land verlassen. Andernfalls werde man sie „auf der Straße schlachten wie die Hühner“.
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