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Türkische Kampfflugzeuge verletzen griechischen Luftraum

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Griechenland / Athen. Am gestrigen Donnerstag verletzten sechs türkische Kampfflugzeuge des Typs F16 und F4 den griechischen Luftraum über der Insel Farmakonisi in der Dodekannes. Daraufhin stiegen Kampfflugzeuge der griechischen Luftwaffe auf und drängten die türkischen Maschinen südlich von Ikaria in die Ostägäis ab. Verteidigungsminister Vangelis Meimarakis stellte nach dem Vorfall fest: „Das Verhalten der Türkei ist einem Mitgliedsstaat der NATO und einem Staat, der der Europäischen Union beitreten möchte, nicht angemessen".
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Türkisch-griechische Beziehungen: Bakojanni fordert Lösung der Probleme

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Griechenland / Athen. Für die Entwicklung der griechisch-türkischen sowie der eurotürkischen Beziehungen werde 2009 ein entscheidendes Jahr sein. Das sagte Außenministerin Dora Bakojanni im Parlamentsausschuss für Außenpolitische Angelegenheiten.  Bakojanni räumte ein, dass bisher bei den bilateralen Gesprächen über vertrauensbildende Maßnahmen noch kein Fortschritt erzielt worden sei. Athen werde aber weiterhin entschlossen an einer Verbesserung der Beziehungen zum östlichen Nachbarn arbeiten.
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Außenministerin Bakojanni tourt über den westlichen Balkan

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Griechenland/Athen. Außenministerin Dora Bakojanni wird in ihrer Funktion als Vorsitzende der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ab kommenden Montag über den Zeitraum von zwei Wochen mehrere Reisen in Staaten des Westbalkans  unternehmen. Am 2. Februar steht in Belgrad ein Treffen von Bakojanni mit der dortigen politischen Führung auf dem Programm. In der Kosovo-Hauptstadt Pristina, wo die größte OSZE-Mission stationiert ist, sind am Folgetag Gespräche mit Vertretern verschiedener internationaler Organisationen vorgesehen.
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Bakojanni spricht über angespanntes Verhältnis zu den Nachbarländern

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Der anhaltende Namensstreit zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) war Hauptthema einer Rede von Außenministerin Dora Bakojanni auf dem Expertentreffen des Zentrums für Europäische Politikstudien am Montag in Brüssel. Bakojanni kritisierte die Regierung in Skopje, dass diese „kurzsichtigen Populismus" betreibe. Griechenland hingegen wünsche sich eine „für beide Seiten annehmbare Lösung, ohne Gewinner oder Verlierer, die die geografische Realität beschreibt". Für Griechenland kommt die Entscheidung der FYROM-Regierung, einer Autobahn den Namen „Alexander der Große Mazedonier" zu geben, einer Provokation gleich. Dies lasse die Verhandlungen erneut ins Stocken geraten.
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