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Griechenland bewertet Schäden nach Unwetter „Giryonis“ TT

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Das Unwetter Giryonis (Geryon), das in den letzten Tagen wütete, hat in Griechenland starke Schäden hinterlassen. Auf den Inseln Rhodos und Thassos musste der Notstand ausgerufen werden. Das Tief war von Sonntag bis Mittwochmorgen (24.-27.11.) von Italien aus über Westgriechenland, den Süden des Landes und die Inseln des Dodekanes gezogen. Das besondere Charakteristikum waren extrem starker Regen und Gewitter. Die Wetterstationen der Athener Sternwarte registrierten in diesem Zeitraum mehr als 11.000 Blitze; 8.000 auf dem Festland und 3.000 über dem Meer.

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Seebeben erschüttert halb Griechenland

  • Freigegeben in Chronik

Ein schweres Seebeben der Stärke 6,1 der Richter-Skala ereignete sich am Mittwochvormittag (27.11.) um 9.23 Uhr Ortszeit nordwestlich von Kreta. Das Epizentrum befand sich 74 Kilometer westlich der Stadt Chania und hatte eine Tiefe von etwa 70 Kilometern.

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Here comes the sun …

  • Freigegeben in Wetter

In der südlichen Hälfte Griechenlands klärt es sich heute (14.11.) auf. Im Norden und auf den Inseln der Ostägäis sind – nach Angaben des Griechischen Wetterdienstes EMY – ganztägig Niederschläge zu erwarten. Die Höchsttemperaturen liegen um die 22° C. Die Südwinde an der Westküste und der Ägäis haben sich wieder beruhigt.

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