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Park bei Hellenikon soll „mindestens so groß wie der Hyde Park“ in London werden

Der geplante Park auf dem ehemaligen Flughafengelände in Hellenikon im Süden von Athen soll „Mindestens so groß wie der Hyde Park“ in London werden. Das erklärte Staatsminister Charis Pamboukis in der Sonntagsausgabe der Zeitung „Ethnos“. In Zahlen ausgedrückt entspräche dies einer Fläche von mindestens 141 Hektar. Zugleich sagte Pamboukis eine Vielzahl von Funktionen für „Bildung, Gesundheit, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Demokratie, Kultur und Kunst“ sowie 35.000 Dauerarbeitsplätze auf dem Gelände zu.
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Höchste Arbeitslosenquote seit 1998

Griechenland / Athen. 14,2 Prozent der Griechen waren im vierten Quartal 2010 ohne Arbeit. Das teilte die griechische Statistikbehörde ELSTAT mit. Es handelt sich offiziell um die höchste Arbeitslosenquote in Griechenland seit 1998, als ELSTAT erstmals aller drei Monate die Arbeitslosenzahlen veröffentlichte. Im vierten Quartal 2009 lag die Arbeitslosenrate noch bei 10,3 Prozent.
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Besser Konditionen für Kreditrückzahlung an die EU TT

Griechenland / Athen. Über die Ergebnisse des EU-Gipfels am Wochenende informierte Premierminister Jorgos Papandreou heute den Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Papandreou stellte fest, dass mit dieser in Brüssel getroffenen Entscheidungen „eine Botschaft an die Märkte" geschickt worden sei. Er fügte hinzu: „Wir haben noch viel zu erledigen." Während des EU-Gipfeltreffens am Wochenende in Brüssel waren u.
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Soziale Ungerechtigkeiten gegenüber Ministerialangestellten TT

Griechenland / Athen. Die Regierung will die Gehälter der öffentlich Angestellten aus- bzw. angleichen. Daten des Innenministeriums zufolge, die Innenminister Jannis Rangousis veröffentlicht hat, ergeben, dass es zu enormen Ungerechtigkeiten zwischen den Angestellten der einzelnen Ministerien kommt. Verglichen wurden die Daten von 245.
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Zahlen für Haushaltsdefizit sollen weiter nach oben korrigiert werden

Griechenland/ Athen. Die Daten für das Haushaltsdefizit Griechenlands für die Jahre 2006 bis 2009 werden von Eurostat weiter nach oben korrigiert. Das teilte heute die Europäische Kommission mit. Währungskommissar Oli Ren sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass Eurostat weiterhin Vorbehalte gegenüber den von Griechenland gelieferten Daten habe. Eurostat, so Ren weiter, befinde sich seit August in Griechenland und genießt dabei die absolute Unterstützung der Nationalen Statistikbehörde ELSTAT.
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