Probleme im Fährverkehr durch stürmische Winde
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Über der Ägäis wehen heute (13.2.) stürmische Winde, die eine Stärke von bis zu zehn erreichen können.
Über der Ägäis wehen heute (13.2.) stürmische Winde, die eine Stärke von bis zu zehn erreichen können.
Die griechische Regierung unter dem Linkspolitiker Alexis Tsipras zeigt sich fest entschlossen, die Verfassung zu ändern. Eine entsprechende Debatte hat am Dienstag (12.2.) im Parlament begonnen. Für Donnerstag ist eine namentliche Abstimmung vorgesehen.
Griechenlands Nachbar am Vardar heißt künftig „Republik Nordmazedonien“. Nun müssen die Beschriftung an offiziellen Gebäuden umgestellt werden, auch Hinweisschilder in Grenzregionen werden neu beschriftet. Die Veränderungen, die die Namensänderung eines Staates mit sich bringt, sind nicht zu unterschätzen.
Es ist eine freudige Botschaft für die Einwohner der Inseln Ithaka und Kefalonia: Täglich gibt es wieder eine Fährverbindung mit Patras auf der Peloponnes – der drittgrößten Stadt des Landes. Eingesetzt wird auf dieser Route das Passagierschiff „Andreas Kalvos“:
Nun ist es endgültig: Die „Demokratische Linke“ (DIMAR) hat sich aus den Reihen der sozialistischen „Bewegung der Veränderung“ (KinAl) verabschiedet.