Vier-Ländertreffen in Saloniki: besser Kooperation auf dem Balkan TT
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Engere Zusammenarbeit der Balkanländer in Thessaloniki manifestiert
Engere Zusammenarbeit der Balkanländer in Thessaloniki manifestiert
In Thessaloniki sehen viele Handwerksbetriebe weiterhin schwarz. In der nordgriechischen Stadt am Thermaischen Golf haben im ersten Halbjahr des laufenden Jahres jeden Tag im Durchschnitt etwa 1,5 solcher Unternehmen ein für alle Mal geschlossen. Dies geht aus Daten der Handerkerkammer von Thessaloniki (Veth) hervor.
Die Balkanstaaten wollen ihre Position in Europa verbessern. Dazu nötigt ist eine gute Kooperation zwischen den einzelnen Ländern. Um diesen Ziel näher zu kommen, findet am Mittwoch in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki zum vierten Mal ein Vierländertreffen zwischen Griechenland, Serbien, Bulgarien und Rumänien statt.
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Eben noch schien die innenpolitische Lage in Griechenland sommerlich ruhig. Vor knapp zwei Wochen konnte die Regierung unter dem Linkspolitiker Alexis Tsipras (SYRIZA) in der Eurogruppe den Austritt Griechenlands aus dem Korsett der Geldgeber im August vereinbaren. Auch Schuldenerleichterungen wurden gewährt. Auf außenpolitischer Ebene sorgte vor allem eine Vereinbarung mit der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) in der Namensfrage für Anerkennung.