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Entlassungen und Einstellungen in Griechenland TT

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Die Regierung will in den kommenden Tagen knapp 10.000 Staats- diener in die Arbeitsreserve schicken. Vielen von ihnen droht – nach einer Übergangsfrist – faktisch die Entlassung. Der Protest der Gewerkschaften hält sich derzeit in Grenzen. Vielleicht nicht nur, weil der Ferienmonat August begonnen hat … Inmitten des traditionellen Ferienmonats August krempelt die Regierung in Athen die Ärmel hoch: Es heißt immer noch, unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen.
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„Politische Deckung“ bei der Bekämpfung der Steuerhinterziehung TT

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Das griechische Finanzministerium ist fest entschlossen die Steuerflucht zu bekämpfen. In einem siebenseitigen offenen Brief des Ministeriums ist die Rede von „untouchables“ also „unberührbaren“ Berufsgruppen, wie etwa Star-Anwälte, berühmte Musiker oder Bürgermeister, bei denen die Steuerhinterziehung nicht verhindert wurde. In den letzten 30 Jahren sei nichts unternommen worden, um diese Situation zu ändern, heißt es in diesem Brief. Viele Steuerprüfer seien sich immer wieder unsicher, ob sie einigen Fällen akuter Steuerflucht überhaupt nachgehen können bzw. dürfen.
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Griechenlands Parlament entscheidet über Entlassung von Staatsdienern TT

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Griechenland muss seinen Staatssektor reformieren und sanieren. Nur so kann das Mittelmeerland den Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise finden. Außerdem ist das die Voraussetzung für die Auszahlung weiterer Hilfskredite seitens der internationalen Partner. Am heutigen Donnerstag soll ein Gesetz verabschiedet werden, durch das 4.200 Staatsdiener noch bis Ende Juli in die Arbeitsreserve geschickt werden sollen.
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Athen will rassistische Spendenaktion von Neonazis verbieten

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Das Vorhaben der Chryssi Avgi (CA), heute Nachmittag eine Lebensmittelspende unter dem Motto „Nur für Griechen" am Athener Attikis-Platz zu organisieren, wurde von der politischen Welt Griechenlands heftig kritisiert. Vor allem der Bürgermeister der Stadt Athen Jorgos Kaminis und Bürgerschutzminister Nikos Dandias stellen sich gegen dieses Vorhaben. Kaminis erklärte, dass man für die Verteilung von Lebensmitteln und anderer Dinge in der Öffentlichkeit bzw. auf öffentlichen Flächen die Genehmigung der Stadt benötige. Diese aber werde man der CA nicht erteilen.
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