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Iraklia - kleine Insel benannt nach großem Helden

Das Inselchen Herakleia (Iraklia) liegt etwa fünf Kilometer von der Südspitze der großen „Schwester“ Naxos entfernt und ist ganze 18 Quadratkilometer groß. Im Winter leben dort nur ein paar Dutzend Menschen. Für Wanderer, Ruhebedürftige oder Naturliebhaber bietet das kleine Eiland jedoch Einiges. Nicht zuletzt zeichnet es sich durch einen großen Vogelreichtum aus. 

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Drei Dörfer in den Bergen Zentralgriechenlands

Karpenissi wäre eine ziemlich gesichtslose Kleinstadt, läge sie nicht in einer paradiesischen Landschaft inmitten hoher Berge und hätte sich in unmittelbarer Nähe nicht ein Skizentrum etabliert. Als Bezirkshauptort der mittelgriechischen Präfektur Evrytania thront Karpenissi jedoch über mehreren sich kreuzenden Landstraßen und kann so – gerade auch im Sommer - zum Ausgangspunkt für unvergessliche Ausflüge werden. Drei Ziele, drei besonders schöne bzw. interessante Dörfer werden hier vorgestellt. 

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Ios – Die kykladische Partyinsel will von Fastfood nichts wissen

Geprägt durch karges Gestein, weiße Häuschen im Kykladenstil, schöne, weitläufige Strände und extrem heiße Sommer – all dies hat dazu geführt, dass Ios vorwiegend von jungen Sommergästen frequentiert wird. Sechs Monate geht es laut zu. Die übrige Zeit des Jahres wandelt sich Ios zu einem erholsamen Rückzugsort. Dass die Insel aber auch mit eigenen kulinarischen Traditionen aufwarten kann, wissen die wenigsten Gäste. Davon wollen die Iiten, die Bewohner auf Ios, immer häufiger erzählen.

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