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Freitag, 27. Januar 2006 02:00
Jeder fünfte Grieche lebt unterhalb der Armutsgrenze
Griechenland / Athen. Einer von fünf Griechen lebt unterhalb der
Armutsgrenze. Festgelegt wurde diese Grenze bei 5.300 Euro
Jahreseinkommen. Wie aus einer Untersuchung des Nationalen
Statistischen Amtes hervorgeht, erreichen 20 Prozent der
Bevölkerung dieses Einkommen nicht.
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Mittwoch, 18. Januar 2006 02:00
Offene Geschäfte an sieben Sonntagen im Jahr
Griechenland / Athen. Die Möglichkeit, dass Geschäfte künftig
fakultativ an sieben Sonntagen im Jahr geöffnet sind, will
Entwicklungsminister Dimitris Sioufas den Geschäftsleuten
einräumen. Um Gegenargumenten der großen Oppositionspartei PASOK
den Wind aus den Segeln zu nehmen, legte Sioufas Dokumente vor,
wonach derartige Ladenöffnungszeiten im Jahre 1994 zu einer
Verringerung der Arbeitslosigkeit beigetragen haben sollen. Während
einer Beratung der verantwortlichen Parlamentskommission stellten
Vertreter der PASOK fest, dass sich Sioufas in früheren Erklärungen
darauf festgelegt habe, die Ladenöffnungszeiten nicht weiter zu
verändern.
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Freitag, 11. Juli 2008 03:00
Premier berät sich mit Wirtschaftsminister über die Wirtschaftslage
Griechenland / Athen. Über das Thema der internationalen
Wirtschaftslage und die Auswirkungen auf die griechische Wirtschaft
beriet sich Premier Kostas Karamanlis mit Wirtschafts- und
Finanzminister Jorgos Alogoskoufis. Vor allem ging es darum, wir
sozial schwache Bevölkerungsgruppen unterstützt werden können.
Entsprechende Maßnahmen sollen im September bekannt gegeben werden.
Minister Alogoskoufis stellte fest, dass die Regierung alles
unternehme, um die Auswirkungen der international schwierigen
Wirtschaftslage auf Griechenland so weit es geht abzufedern.
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Mittwoch, 09. Juli 2008 03:00
Untersuchungen in der Siemens-Affäre werden voran getrieben TT
Griechenland / Athen. Die Offenlegung von mehreren Bankkonten, die
Verdächtigen in der Siemens-Affäre gehören, will der mit dem Fall
beauftragte Staatsanwalt noch in diesem Monat fordern. Es soll sich
um die Konten von mindestens fünf verdächtigen Personen handeln.
Der Vorsitzende der großen Oppositionspartei PASOK, Jorgos
Papandreou, forderte unterdessen die Einberufung einer
Parlamentsvollversammlung zu diesem Thema. Ziel dieses Antrages ist
es, eine parlamentarische Untersuchungskommission zur Aufhellung
der Siemens-Affäre ins Leben zu rufen.
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Mittwoch, 09. Juli 2008 03:00
Deutschlands Wirtschaftsminister Glos äußert sich in Athen zur Siemens-Affäre
Griechenland / Athen. Der deutsche Bundesminister für Wirtschaft
und Technologie, Michael Glos, nahm am Dienstag in Athen Stellung
zur Siemens-Affäre. Auf der Generalversammlung der
deutsch-griechischen Industrie- und Handelskammer erklärte er: „Wir
wollen saubere Jobs und kein Schwarzgeld". Auf eine diesbezügliche
Frage erwiderte er, dass es den Anschein habe, als sei „etwas
schief gelaufen". Schon seit geraumer Zeit würden in Deutschland
und in Griechenland in dieser Sache Untersuchungen durchgeführt,
nun müsse man auf deren Ergebnisse warten.
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