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Griechenland Zeitung - Nachrichten RSS / Redaktion

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Antrag auf Gesetzesänderung soll Religionsfreiheit stärker zur Geltung bringen

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Griechenland / Athen. Ein Dutzend Abgeordnete aller Parteien haben mit einem Antrag für eine Gesetzesänderung eine Abwandlung des Begriffes der „Bekehrung" gefordert. Auf Bekehrung zu anderen Religionen steht bisher eine mehrmonatige Gefängnisstrafe. Außerdem soll sich ändern, dass die Errichtung von religiösen Stätten künftig einfacher in die Tat umgesetzt werden kann; bisher war dafür die Erlaubnis des orthodoxen Metropoliten notwendig. Grundlage für diese Gesetzesänderungen ist die griechische Verfassung, in der das Recht auf freie Religionsausübung verankert ist.

Generalsekretär im Ministerium für Beschäftigung und Soziales zurückgetreten TT

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Griechenland / Athen. Zurückgetreten ist gestern Abend der Generalsekretär des Ministeriums für Beschäftigung und Soziales, Dimitris Kostopoulos. Anlass für den Rücktritt waren dessen Erklärungen über so genannte „Blasen\" während des Börsenskandals im Jahre 1999/2000. Kostopoulos hatte behauptet, dass man in der Regierungspartei sehr wohl gewusst habe, wer die Börse manipuliert habe. Darunter seien auch Bankdirektoren gewesen, die vom Aktienhandel profitiert hätten.

Pakistani klagen gegen Minister Voulgarakis

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Griechenland / Athen. Klage gegen den früheren Minister für öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, reichen heute die vor einem Jahr entführten Pakistani bei der griechischen Justiz ein. Die Kläger fordern die strafrechtliche Verfolgen des Ministers. Die Linksallianz SYN fordert die Einrichtung eines Untersuchungskomitees. Voulgarakis ist seit der Regierungsumbildung am 14.

Kulturminister Voulgarakis lehnt Rücktrittsforderungen der PASOK ab

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Griechenland / Athen. Kulturminister Jorgos Voulgarakis bleibt bei seinen Angaben, die er gegenüber dem Parlament bezüglich der Entführung mehrerer Pakistani auf griechischem Territorium zu Protokoll gegeben hat. Rückendeckung erhielt Voulgarakis vom stellvertretenden Regierungssprecher Evangelos Antonaros. Das Thema der Pakistani, so Antonaros, werde von der Justiz untersucht. Den Auftrag dazu habe die Regierung erteilt.
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