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Griechenland Zeitung - Nachrichten RSS / Redaktion

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„Graue Wölfe“ demonstrierten abermals vor dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel

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Griechenland / Athen. Eine Protestveranstaltung der rechtsextremen türkischen Organisation „Graue Wölfe" fand heute Morgen unmittelbar vor dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel statt. Anlass war der 67. Todestag von Staatsgründer Kemal Atatürk sowie der für heute geplante Besuch einer Delegation der orthodoxen Kirche Zyperns. Die etwa 150 Demonstranten brachten Sprüche wie „Patriarch, spiel nicht mit unserem Geduld" oder „Das Ökumenische Patriarchat ist ein Spielchen der EU und der USA".

Ex-Premier Simitis blickt auf achtjährige Regierungszeit zurück

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Griechenland / Athen. Auf große Aufmerksamkeit stößt ein Buch des früheren Premiers Kostas Simitis, das am Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird. Unter dem Titel „Politik für ein schöpferisches Griechenland, 1996 – 2004" erklärt Simitis nicht ohne Selbstkritik, dass er „in einigen Bereichen" entgegen seiner ursprünglichen Absicht keine grundsätzlichen Änderungen durchführen konnte. Von besonderem Interesse sind auch die Ansichten des Ex-Premiers zur Kirche sowie zu den Ereignissen rund um die Felseninseln Imia zu Beginn des Jahres 1996. Im Buch wird abermals deutlich, wie knapp Griechenland und die Türkei damals einer bewaffneten Auseinandersetzung entgingen.

Kampf gegen Korruption steht weiter im Zentrum der Politik TT

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Griechenland / Athen. Den Vorsatz, die Korruption in den Reihen der Justiz zu bekämpfen, bekräftigte Justizminister Anastassios Papaligouras heute nach einem Treffen mit Premier Kostas Karamanlis. Die Untersuchungen, um illegalen Machenschaften im Umfeld der Gerichte das Handwerk zu legen, würden mit allen Anstrengungen fortgesetzt. Der Präsident der Athener Rechtsanwaltskammer, Dimitris Paxinos, erklärte in der heutigen Ausgabe der Zeitung „Eleftherotypia“, dass das Problem in der Justiz „große Ausmaße“ angenommen habe. Man benötige Zeit, um das Vertrauen in die geregelte Funktion der Justiz wieder herzustellen.

Staatspräsident Papoulias brach Besuch in Albanien ab

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Griechenland / Athen. Seinen Besuch im Nachbarland Albanien brach Staatspräsident Karolos Papoulias am Dienstag unmittelbar vor dem geplanten Treffen mit seinem Amtskollegen Alfred Moisiu ab. Ursprünglich wollte sich Papoulias in der südalbanischen Stadt Saranda mit Moisiu treffen. Vor dem Tagungshotel protestierte jedoch eine Gruppe von etwa 200 Albanern, die auf Transparenten gegen Griechenland gerichtete Losung formuliert hatten. Papoulias, der sich zu diesem Zeitpunkt im griechischen Konsulat in Gjirokaster (Argyrokastro) aufhielt, soll Moisiu daraufhin zweimal telefonisch darum gebeten haben, die Demonstration in einem diskreteren Abstand vom Tagungshotel durchführen zu lassen.
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