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Griechenland: Polizei sucht nach weiterer Briefbombe – 14 wurden bereits gefunden

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Auf der Suche nach einer weiteren Briefbombe ist noch immer die Polizei in Athen. Bisher waren insgesamt 14 dieser gefährlichen Sprengsätze, von denen sogar einer ins Kanzleramt nach Berlin gelangte, von der Polizei identifiziert und entschärft worden.Allerdings wurde in mehreren Fällen auch Fehlalarm ausgelöst; am heutigen Freitag etwa wurde eine Paketsendung, die an die Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate adressiert war, als „verdächtig“ gemeldet. Bei einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um eine Sendung mit Spielzeug handelte. Ein tatsächlicher Sprengsatz, der ebenfalls als Briefsendung getarnt, an die französische Botschaft in Athen adressiert war, konnte am gestrigen Donnerstag durch eine kontrollierte Sprengung entschärft werden.
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Post- und Paketlieferungen aus Griechenland für zwei Tage gestoppt TT

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Griechenland / Athen. Die Griechische Polizei (EL.AS) sowie die Griechische Zivilluftfahrtbehörde haben für die kommenden zwei Tage die Auslieferung sämtlicher Post- und Paketsendungen von griechischen Flughäfen ins Ausland verfügt. Hintergrund ist eine Serie von meist gescheiterten Anschlägen mit Paketbomben, welche ihren Absender in Griechenland hatten. Alle lagernden Postsendungen sollen offensichtlich erneut überprüft werden.
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Sekretär im Justizministerium von Vermummten verletzt TT

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Griechenland / Athen. Ein Mitarbeiter von Apostolos Katsifaras, Staatssekretär im Justizministerium, wurde heute um 12.30 Uhr in seinem Büro von etwa 15 vermummten Personen verletzt. Die Täter waren in dessen Büro, das sich im Athener Stadtteil Exarchia befindet, mit Brechstäben und anderen Gegenständen eingedrungen. Der verletzte Mitarbeiter musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
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Griechenland: Anschläge auf ein Autohaus und ein PASOK-Büro

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Griechenland / Athen. Einen Anschlag mit Gaskartuschen verübten Unbekannte in der Nacht von Montag auf Dienstag auf ein Autohaus im ostattischen Koropi. Durch die Explosion brach ein Brand aus, insgesamt 22 Fahrzeuge wurden beschädigt. Vor Ort waren fünf Feuerwehrautos mit 15 Mann Besatzung im Einsatz. Ein weiterer Anschlag mit vier Gaskartuschen richtete sich am gestrigen Abend kurz vor 22.
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