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Dienstag, 11. Oktober 2005 03:00
Athen weist Vorschläge zur Namensfrage zurück TT
Zurückgewiesen wurde von Athen ein neuer Vorschlag der UNO zur
Lösung der Namensgebung für die frühere jugoslawische Republik
Mazedonien (FYROM). In einer Erklärung des Außenministeriums heißt
es, dass der jüngste Vorschlag von UNO-Sondervermittler
Matthew Nemec �die Positionen der einen Seite stark schwächt\".
Dies verstoße gegen das Prinzip der Vermittlung, deren Ziel ein
Kompromiss auf der Basis beiderseitig akzeptabler Vorschläge sei.
UNO-Sondervermittler Nemec hatte insgesamt sieben Namensvarianten
vorgeschlagen, die alle den Begriff �Mazedonien\" beinhalten. Das
griechische Außenministerium verwies darauf, dass man im Rahmen der
UNO weiter an einer Lösung arbeiten werde, die von beiden Seiten
akzeptiert werden könne.
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Dienstag, 11. Oktober 2005 03:00
Aktionsplan gegen Ausbreitung der Vogelgrippe
Aufmerksam verfolgt die Regierung die Ausbreitung der Vogelgrippe
im Nachbarland Türkei sowie in Rumänien. Gesundheitsminister
Nikitas Kaklamanis erklärte dazu, dass das griechische
Gesundheitssystem in Alarmbereitschaft versetzt sei, um eine
Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Man verfüge über
ausreichende Mengen an speziellen Antibiotika und über einen
konkreten Aktionsplan für den Notfall.
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Dienstag, 11. Oktober 2005 03:00
Proteste gegen Erklärung über angebliche Verletzung von Menschenrechten
Scharf protestierte das Athener Außenministerium gegen eine
Erklärung des Botschafters der USA bei der OSZE über angebliche
Verletzung von Menschenrechten in Griechenland. Der US-Botschafter
hatte vor einigen Tagen erklärt, dass es in Griechenland eine
türkische, albanische und mazedonische Minderheit gebe. Diese
�Minderheiten" würden demzufolge vom griechischen Staat
vernachlässigt. Zudem lebten in Griechenland Zigeuner unter
Bedingungen, die der griechischen Verfassung widersprächen.
Ähnliche hatte sich auch der US-Staatssekretär Nicolas Burns
geäußert, der früher als US-Botschafter in Athen tätig war.
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Montag, 10. Oktober 2005 03:00
Griechische Hilfe für Erdbebenopfer in Pakistan
12 Spezialisten des griechischen Sonderkommandos zur
Katastropheneindämmung EMAK wurden nach Pakistan geschickt, um den
Erdbebenopfern zu Hilfe zu kommen. Das Erdbeben, das sich am
Samstag in der Grenzregion zwischen Pakistan und Indien ereignete,
hat inzwischen mehr als 40.000 Todesopfer gekostet.
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