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Unser Leben in Sarti

Dritter Teil der Lesergeschichte von Elke K.

 
Eine andere Liebe möchte ich Ihnen auch noch verraten. Ich liebe Tiere über alles, außer Mücken. Einst war ich ein Stadtmensch, kannte Hunde, Katzen, Spatzen und Tauben. In Griechenland änderte sich alles. Meine erste seltsame Begegnung gab es bei einer Klippenwanderung, von Sarti aus in südliche Richtung. Da sprang mir eine große grüne Gottesanbeterin ans Bein. Ich schrie und schlug nach ihr. Dann stürzte ich vom Felsen und klatschte ins Wasser. Das Tierchen saß auf dem Nebenfelsen. Mein Mann nahm es auf die Hand und zeigte es mir. Ich paddelte verängstigt im Wasser rum. Heute könnte ich mich kaputtlachen darüber. Aber das war meine erste Begegnung mit einem Tier, das ich nicht kannte.
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Unser Leben in Sarti

Zweiter Teil der Lesergeschichte von Elke K.
 
1998 begann ich wieder zu malen. Kein Wunder! Die griechischen Landschaften sind nun mal so reizvoll! Mein Lieblingsmotiv ist - wie könnte es anders sein - „Agios Opos“. So viele unterschiedliche Farbnuancen wie dieses Wunderwerk der Natur ständig bietet, kriege ich niemals hin! Habe die Malerei zwar nicht gelernt, aber meine Bilder werden regelmäßig mit Kusshand von meinen Freunden entgegen genommen. Hält jemand ewig ein Bild nicht aus den Augen, sondern in den Händen, dann weiß ich Bescheid und es gehört ihm. Ich kann nicht „nein“ sagen. Wo meine Bilder schon überall hängen ist sagenhaft. Aber Freuden teilen ist nun mal etwas Erhabenes.
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Unser Leben in Sarti

Vor einigen Wochen erreichte uns ein handgeschriebener Leserbrief mit selbstgebasteltem Umschlag, der uns ein breites Lächeln ins Gesicht gezaubert hat und gerührt hat! Die Worte und Geschichten von Elke möchten wir gerne mit unseren anderen Lesern teilen. Da der Brief sehr lang ist, werden wir ihn in vier Teilen veröffentlichen.
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Robben-Population in griechischen Meeren wächst an

  • Freigegeben in Chronik

Die Population der Mittelmeer-Mönchsrobben (Monachus monachus) in Griechenland wächst an. Das erklärte die Biologin der Organisation zum Schutz der Mittelmeerrobbe (MoM) Stella Adamantopoulou gegenüber der griechischen Nachrichtenagentur ANA-MPA. Anlass für das Gespräch ist eine Babyrobbe gewesen, die sich in dieser Woche am Strand Akti Salonikiou auf dem mittleren Finger Sithonia der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki gesonnt hatte.

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