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Weitere drei Todesopfer auf Zypern nach Explosion beerdigt

  • Freigegeben in Politik
Drei weitere Todesopfer, die bei der verheerenden Detonation am Montag  auf Zypern ums Leben kamen, werden heute auf Staatskosten begraben. Es sich um die 19-jährigen Zwillingsgeschwister Miltiadis und Christos Christoforou und um den Feuerwehrmann Michalis Irakleous. Auf den Särgen war die zyprische und die griechische Flagge gelegt worden. Bereits am Mittwoch waren acht weitere Tote beerdigt worden.Am Mittwochabend kam es bereits zum zweiten Mal zu einer Protestkundgebung hunderter Bürger in Nikosia.
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Prozess über Unglück auf zyprischer Marinebasis beginnt heute

  • Freigegeben in Chronik
Am heutigen Montag beginnt in Larnaka auf Zypern der Prozess über die Ursachen der tödlichen Explosion auf der Marinebasis „Evangelos Florakis“. Das Unglück hatte sich am 11. Juli 2011 ereignet, als unsachgemäß gelagerte Munition detonierte. Dadurch kamen 13 Personen ums Leben, 62 wurden zum Teil schwer verletzt. Angeklagt sind insgesamt acht Personen.
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Scharfe Kritik an Zyperns Regierung nach tödlicher Explosion TT

  • Freigegeben in Chronik
Nach der Explosion, die sich am Montag auf einer Marinebasis im Süden der Insel Zypern ereignete, und die 12 Todesopfer kostete, wird nun scharfe Kritik an der Regierung unter Präsident Dimitris Christofias geäußert. Diese sei bei der Lagerung von Containern mit hochexplosiven Sprengstoffmischungen äußerst fahrlässig umgegangen. Vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Nikosia kam es am Dienstagabend zu Ausschreitungen. Aufgebrachte Demonstranten warfen Steine und andere Objekte, darunter sogar leichte Sprengkörper, gegen den Präsidentenpalast. Die Polizei antwortete mit Tränengas.
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Griechenland bekundet Beileid und Unterstützung für Zypern nach Explosion auf Marinebasis

  • Freigegeben in Chronik
Ihr tiefes Beileid und die volle Unterstützung der Hinterbliebenen der Tragödie, die sich am Montag auf Zypern ereignete, brachte die gesamte politische Führung Griechenlands zum Ausdruck. Bei Explosionen auf einer Marinebasis im Süden der Insel waren 12 Menschen ums Leben kamen und 62 wurden verletzt. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias, der sich derzeit in Israel aufhält, kontaktierte seinen zyprischen Amtskollegen Dimitris Christofias per Telefon und erkundigte sich über die Einzelheiten und Hintergründe des Unglücks. Er übermittelte Christofias sein tiefes persönliches Beileid sowie das Mitgefühl des gesamten griechischen Volkes für die Familien der Toten und Verletzen. Auch der griechische Premierminister Jorgos Papandreou sprach mit Christofias und brachte seine tiefe Trauer zum Ausdruck.
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Drei Verletzte bei Explosion von Feuerwerkskörpern

  • Freigegeben in Chronik
Griechenland/Kalamata. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es am Mittwochabend  gegen 19.30 Uhr in einem Lagerhaus für Feuerwerkskörper in der Stadt Kalamata zu einer  Explosion. Das daraufhin ausgebrochene Feuer konnte unter Kontrolle gebracht werden. Bei dem Zwischenfall wurden drei Männer verletzt; einer davon musste mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus von Kalamata eingeliefert werden.
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