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Griechenland: Terrorgruppe „Revolutionärer Kampf“ weiter im Visier der Polizei TT

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Nach der Festnahme von sechs Personen am Wochenende, die als mutmaßliche Mitglieder der Terrorgruppe „Revolutionärer Kampf" gelten, gab die Polizei nun weitere Einzelheiten der Ermittlungen bekannt. U.a. soll die Gruppe Schießübungen mit scharfer Munition auf dem Hymettos bei Athen durchgeführt haben. Geschossen worden sei dort mit einem Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow und mit weiteren drei Waffen.
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Griechenland: Preisreduzierung beim Brot

Griechenland/ Athen. Auf eine Preisreduzierung beim Brot in rund 40 Verkaufstellen im Zentrum der Hauptstadt haben sich die Mitglieder der Vereinigung der Bäcker Athens geeinigt. Damit wollen Sie den Verbrauchern ihren Beistand signalisieren sowie auf den  Rückgang ihrer Einnahmen um 20 Prozent reagieren. Der Preis eines Brotes von 350 Gramm wird sich auf 50 Cent belaufen und von morgens bis mittags gelten. Jedem Brotverkäufer ist es jedoch freigestellt, seinen Preis festzulegen.
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Griechenland: Vertrauensfrage um Mitternacht im Parlament TT

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Heute um Mitternacht soll die neue Regierung unter Premierminister Jorgos Papandreou vom Parlament das Vertrauensvotum erhalten. Die neue PASOK-Regierung, die am Freitag zusammengestellt und vereidigt wurde, erhofft sich, gestärkt aus dieser namentlichen Abstimmung der einzelnen Volksvertreter hervor zu gehen. Ihr nächstes Ziel ist es, das mittelfristige Programm zur weiteren Sanierung der Wirtschaft bis Ende Juni durch das Parlament zu bringen. Dies wiederum ist die Voraussetzung dafür, dass Athen Anfang Juli die fünfte Tranche eines Kredites in Höhe von 12 Mrd. Euro erhält.
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Griechenland: Informationsembargo wegen Journalistenstreiks TT

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Am Donnerstag lagen in dieser Woche bereits die Sonntagszeitungen an den Zeitungskiosken aus. Grund dafür ist ein viertägiger Journalistenstreik bei Zeitungen und Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern, der bis einschließlich Sonntag dauert. Das Land ist damit von der Welt der Informationen abgeschnitten; nur einige griechische Nachrichten-Webseiten beteiligen sich nicht an der Aktion, die vom Verband der Athener Zeitungsredakteure ESIEA beschlossen wurde. Hintergrund für diesen „Aufstand" sind Massenentlassungen und enorme Gehaltskürzungen. Die Gewerkschafter wenden sich gegen eine „völlige Aufweichung" der Arbeitsbeziehungen und fordern die Unterzeichnung von Rahmenverträgen in der Branche.
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