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Donnerstag, 20. Oktober 2005 03:00

Regierung setzt Kampf gegen Terrorismus fort

Griechenland / Athen. Bis das Puzzle endgültig zusammengesetzt ist, schließt die Regierung nicht mit dem Thema des Terrorismus ab. Das erklärte der Minister für Öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, während einer Gedenkveranstaltung für Pavlos Bakojannis, der im Jahre 1989 von Mitgliedern einer Terrorgruppe am 17. November ermordet worden war. Minister Voulgarakis stellte fest, dass die Terrororganisationen, die Griechenland über Jahre Probleme bereitet hätten, heute zerschlagen seien.
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Freitag, 14. Oktober 2005 03:00

Kampf gegen Phänomene der Korruption TT

Griechenland. Gegen Phänomene der Korruption wandte sich Premier Kostas Karamanlis heute Morgen im Parlament. Auf eine Anfrage des früheren Präsidenten der Linksallianz SYN, Nikos Konstantopoulos, erklärte er, dass �niemand über dem Gesetz steht\". Seine Regierung zeige keinerlei Toleranz gegenüber Phänomenen der Interessenverflechtung und der Korruption. In diesem Zusammenhang rief er die gesamte Gesellschaft dazu auf, sich im Kampf gegen die Korruption zusammen zu schließen.
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Griechenland. Mit 3,5 Prozent liegt die regierende Nea Dimokratia derzeit in der Wählergunst vor der PASOK. Dies geht aus einer heute veröffentlichten Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts VPRC hervor. Die Kommunistische Partei KKE würde der Umfrage zufolge 8 Prozent erhalten, die Linksallianz Synaspismos 5 Prozent und die rechtspopulistische LAOS 3 Prozent. Durchgeführt wurde die Erhebung auf Basis einer Telefonbefragung am 10.
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Freitag, 14. Oktober 2005 03:00

Generalstreik der Lehrer am 10. und 11. November

Griechenland. Am 10. und 11. November werden die staatlichen Lehrer des Landes in einen 48-stündigen Generalstreik treten. Falls ihre Forderungen nicht erfüllt werden, sollen die Proteste fortgesetzt werden.
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Griechenland / Athen. Als letzten Kompromissvorschlag für die Lösung der Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) schlug UNO-Sondervermittler Mathew Nemec am Mittwoch Abend den in der Verfassung des Landes verankerten Namen in serbischer Sprache �Republicae Makedonja\" vor. Die Regierung in Athen wird nun höchstwahrscheinlich den Rat der Parteiführer unter Vorsitz von Staatspräsident Karolos Papoulias einberufen,  um über diesen neuen Vorschlag gemeinsam zu beraten. Am Freitag wird sich Außenminister Petros Molyviatis am Rande der Inter-Balkankonferenz auf Rhodos mit seiner Amtskollegin aus Skopje, Ilinka Mitreva, treffen.
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