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Schwere Geschütze bei den „Unabhängigen“

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Die rechtskonservative Parlamentspartei „Unabhängige Griechen“, die bei den Wahlen im Juni 7,51 % der Stimmen erhielt und 20 Abgeordnete stellt, steht offenbar vor einer Zerreißprobe. Hintergrund sind politische „Gedankenspiele“ des Parteivorsitzenden und ehemaligen Funktionärs der konservativen Nea Dimokratia, Panos Kammenos. Er deutete mehrmals an, dass eine Zusammenarbeit mit dem radikalen Linksbündnis SYRIZA nicht auszuschließen sei. Ein zweiter Punkt betraf Äußerungen, wonach man in Griechenland den US-Dollar als Zahlungsmittel einführen solle. Der Konflikt hatte bereits die Absetzung des Sekretärs der Parlamentsfraktion Kostas Markopoulos zur Folge sowie den Austritt des Funktionärs Jannis Manolis.
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Griechenland kurz vor der Auszahlung der nächsten Kreditrate TT

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Bis Donnerstag will die Regierung in Athen den Rückkauf eigener Staatsanleihen in Höhe von 30 Mrd. Euro abgeschlossen und ein neues Steuergesetzt im Parlament verabschiedet haben. Erst dann wird die Eurogruppe eine 34,4 Mrd. Euro schwere Kreditrate an Griechenland genehmigen. Da aber beim Anleihenrückkauf bis Freitag noch 3 bis 4 Mrd.
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Proteste in Erinnerung an den Tod eines Schülers in Athen TT

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Mit Demonstrationen wird heute in ganz Griechenland des vierten Jahrestages seit dem Tod des damals 15-jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos gedacht. Er kam am 6. Dezember 2008 durch die Kugel eines Polizisten ums Leben. Zum vierten Jahrestag seit dem Tod des damals 15-jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos kommt es heute landesweit zu mehreren Protesten. Todesursache war damals ein Schuss aus der Waffe eines Polizisten.
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Griechenland ringt um ein neues Steuergesetz TT

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Die Regierung in Athen ringt um ein neues Steuergesetzt. Die drei Regierungsparteien sind sich einig: Es muss „gerecht und transparent" sein, die Steuerflucht muss bekämpft werden. Doch der Anfang der Woche vorgestellte Entwurf stieß auf heftigen Widerstand. Die Regierung in Athen kämpft in diesen Tagen für die Schaffung eines neuen Steuersystems. Aus diesem Grund trifft sich im Laufe des heutigen Mittwochs Finanzminister Jannis Stournaras mit Ministerpräsident Antonis Samaras sowie mit dem Staatspräsidenten Karolos Papoulias.
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