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Schon in wenigen Tagen, am 17. Dezember, soll das griechische Parlament einen neuen Staatspräsidenten wählen. Diese Entscheidung kündigte Ministerpräsident Antonis Samaras (Foto: l.) am Montag unerwartet an.

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Das griechische Parlament hat in der Nacht von Sonntag auf Montag den Haushalt für das Jahr 2015 verabschiedet. Dafür haben 155 Parlamentarier aus den Reihen der beiden Regierungsparteien, der konservativen ND und der sozialistischen PASOK, gestimmt.

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Nach wie vor hat das Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) in der Wählergunst einen deutlichen Vorsprung vor der konservativen ND von Ministerpräsident Samaras. Das belegen gleich drei Umfragen, die am Wochenende veröffentlicht wurden. In zwei von ihnen wird allerdings die faschistische Chryssi Avgi von ihrem bisherigen dritten Platz verdrängt. Ihre Stelle, so scheint es, nimmt langsam aber sicher die liberale Partei „To Potami“ ein, die im Februar dieses Jahres von einem bekannten Fernseh-Journalisten gegründet worden ist.

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Griechenland / Athen. Gegen 1.30 Uhr verübten Unbekannte in dieser Nacht Anschläge auf vier Banken und einem Parteibüro der regierenden Nea Dimokratia im Athener Stadtteil Vyronas. Beteiligt waren etwa 25 bis 30 Personen. Sie attackierten Filialen der Banken „Proton Bank“, „Agrotiki Trapeza“, „Eurobank“ und „Trapeza Kyprou“ sowie ein lokales Büro der Regierungspartei Nea Dimokratia.
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Griechenland / Athen. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou und der Vorsitzenden der oppositionellen Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, haben sich am gestrigen Mittwoch in Megaro Maximou, dem Amtsitz des Premiers, getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die wirtschaftliche Situation Griechenlands. Samaras sagte nach dem Treffen: „Wir haben tiefgründig die entscheidenden Aspekte der Wirtschaftskrise diskutiert." Der ND-Vorsitzende zeigte sich zuversichtlich, dass sich Griechenland mit einer richtigen Wirtschaftspolitik selbst helfen könne.
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