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Anfang kommender Woche soll voraussichtlich eine Fernsehdiskussion zwischen dem Vorsitzenden der konservativen Nea Dimokratia (ND) Antonis Samaras und dem Fraktionsvorsitzenden des Linksbündnisses Syriza Alexis Tsipras stattfinden. Bisherigen Informationen zufolge könnte dieses Wortduell nach dem Beispiel des Wahlkampfes 2009 ablaufen. Damals standen Kostas Karamanlis (ND) und Jorgos Papandreou (PASOK) Rede und Antwort. Dabei wurde in einem strengen zeitlichen Korsett eine Reihe von vorher festgelegten Themenkomplexen abgearbeitet. Koordiniert wurde die Debatte von einem Journalisten.
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Griechenland/Athen. Der Vorsitzende der Orthodoxen Volkssammlung LAOS, Jorgos Karatzaferis, wiederholte am Donnerstag das Angebot, bei den im November stattfinden Kommunalwahlen gemeinsam mit der konservativen Oppositionspartei Nea  Dimokratia (ND) anzutreten. Im Radiosender 9,89 schlug er ein Treffen der „Parteiältesten" vor, um eine Lösung für mögliche Kandidaturen in allen Regionen zu finden. Auf diesem Wege würde das bestmögliche Wahlergebnis erzielt; gleichzeitig würden „Putschisten" ausgegrenzt und eigennützige Entscheidungen verhindert werden, so Karatzaferis.
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Zwei Umfragen zufolge, die am Wochenende veröffentlicht wurden, liegt die regierende PASOK in der Wählergunst stabil vor der Nea Dimokratia (ND). MRB zufolge (veröffentlicht in „Real News“) ergeben sich bei der „Sonntagsfrage“ folgende Werte: PASOK: 31,9 %; ND: 21,2 %; KKE: 7,2 %; LAOS: 5,7 %; SYRIZA: 4,4 %. Unentschlossen, wem sie ihre Stimme geben sollen, sind derzeit 27 % der Wähler. Premier Jorgos Papandreou liegt in der Wählergunst mit 45,8 % der Stimmen deutlich vor Oppositionsführer Antonis Samaras (30,7 %). Auch einer Umfrage von Alco zufolge (veröffentlicht in „Proto Thema“) liegt die PASOK (32,1 %) klar vor der ND (22,1 %).
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Griechenland / Athen. Der Parteichef der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia,  Antonis Samaras, ernannte am Sonntag die Ressortleiter für die verschiedenen politischen Bereiche. Innerparteiliche Missstimmung verursachte die Ablehnung von Dora Bakojanni, den Bereich Kultur und Bildung zu übernehmen. Die einzelnen Ressorts wurden wie folgt besetzt: Außenpolitik: Dimitris AvramopoulosVerteidigung: Kostas TasoulasArbeit und Soziales: Jannis Vroutsis Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit: Kostis Chatzidakis Innere Angelegenheiten und öffentlichen Verwaltung: Christos ZoisÖffentliche Ordnung und Justiz: Nikos Dendias Wirtschaft: Antonis Samaras, zusammen mit Christos Staikouras (Wirtschaftspolitik) und Theodoros Karaoglou (Steuerpolitik). Der ND-Pressesprecher bestätigte unterdessen erneut die Teilnahme von Samaras an dem für Dienstag geplanten Treffen der Parteiführer unter Vorsitz von Staatspräsident Karolos Papoulias.
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Griechenland / Athen. Fast 10 Millionen griechische Bürger sind am kommenden Sonntag aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Hauptgrund für den vorgezogenen Urnengang ist die prekäre wirtschaftliche Lage. Das Haushaltsdefizit beträgt mindestens sechs Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Zusammen mit der Staatsverschuldung müssten somit 300.
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