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Aufklärung über Flüchtlingstragödie in Griechenland gefordert

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Zwei Kinder im Alter von 5 und 11 Jahren und zwei Frauen kamen am Montag bei einem Schiffsunglück in der Ostägäis in Griechenland ums Leben. Zehn Personen – vornehmlich Kinder – werden noch immer vermisst, auf Rettung besteht kaum noch Hoffnung. Der Vorfall ereignete sich auf dem offenen Meer in der Nähe der Insel Farmakonissi, bei Leros, gegenüber der türkischen Küste. Bevor sich das Unglück ereignete, hatte die Küstenwache das Boot ins Schlepptau genommen. Zwei Personen stürzten dabei aus bisher nicht erwiesenen Gründen ins Wasser.
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Zwei Tote und ein Vermisster nach Schiffsunglück im Ionischen Meer

  • Freigegeben in Chronik
Zwei illegale Einwanderer kamen in dieser Nacht in der Nähe von Preveza im Ionischen Meer ums Leben. Es handelt sich um einen Mann und um einen 8-jährigen Jungen. Die beiden ertranken, als das Schlauchboot, mit dem sie unterwegs waren, umkippte. Der Zwillingsbruder des ertrunkenen Kindes wird noch vermisst. Weitere 22 Passagiere konnten gerettet werden.
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14 Millionen Schadenersatz für Schiffsunglück in Griechenland

Ein Gericht in Piräus hat am Montag entschieden, dass das Schiffswrack des Kreuzfahrtschiffes „Sea Diamond“ geborgen werden muss. Die Reederei muss zudem dem griechischen Staat und der Gemeinde von Santorin 14 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Die örtliche Gemeinde fordert seit April 2013 Schadenersatz wegen der Herabstufung der Wasserqualität. Der griechische Staat fordert hingegen Schadenersatz wegen immateriellen Schadens, der ihm zugefügt worden war, nachdem die zuständige Reederei dem Staat vorgeworfen hatte, dass die Meereskarte vor Santorin Fehler aufweise, die zum Schiffsunglück geführt hätten. Die Reederei hat bereits angekündigt Einspruch gegen die jüngste Gerichtsentscheidung einzulegen.
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