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Dienstag, 02. September 2003 03:00
Qualen und Hoffnungen für Autofahrer
Die Urlauber, die erholt aus den Ferien in die griechische
Hauptstadt zurückkehrten, erwarten in den kommenden Monaten schwere
Zeiten, und die „Nervenbatterien“ werden wohl schnell wieder
aufgebracht sein. Aufgrund der zahlreichen Baustellen angesichts
der Olympischen Spiele 2004 wird die Fortbewegung im Zentrum, aber
auch in Randstädten, zu Stoßzeiten zu einem Martyrium. Seit 1.
September gilt auch wieder der so genannte „Kleine Ring“. In diesen
dürfen abwechselnd Pkw mit geraden oder ungeraden Nummernschildern
einfahren.
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Montag, 25. August 2003 03:00
Erdbebenhilfe in Millionehöhe für die Insel Lefkáda
Mindestens 40 Millionen Euro werden den betroffenen Familien und
Gemeinden auf der Ionischen Insel Lefkáda aus dem Staatshaushalt
zufließen, um Schäden zu beheben, die durch das jüngste Erdbeben
der Stärke 4,6 vom 14. August entstanden sind. Als Folge des Bebens
erlitten ca. 500 Gebäude Schäden; eine Schule muss vorübergehend
völlig geschlossen bleiben; die restlichen Schulgebäude können bis
Schulanfang im September instand gesetzt werden. Jede Familie,
deren Haus oder Wohnung als "vorübergehend nicht bewohnbar" oder
als "gefährlich" eingestuft wurde, erhält eine Soforthilfe von 600
Euro.
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Freitag, 22. August 2003 03:00
Taschengeld fließt in Zigaretten und Alkohol
Die Eltern gegen es, die Kinder nehmen es … gern: das Taschengeld.
Aber wofür es aufgewendet wird, weiß wohl nicht jeder. Das
Verbraucherschutzinstitut INKA untersuchte den Umgang griechischer
Kindern und Jugendlicher mit dem Taschengeld. INKA musste zum
Schluss kommen, dass ein erheblicher Anteil der Euros für
Zigaretten und Alkohol ausgegeben wird. Bei 13- bis 15jährigen wird
32 % des Taschengeldes in Zigaretten und Alkohol "investiert", bei
den 16- bis 18jährigen erreicht dieser Wert schon 47 %.
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Mittwoch, 20. August 2003 03:00
Griechen essen immer mehr Fleisch
Die Griechen zählen zu jenen Europäern, die am meisten rotes
Fleisch konsumieren; gleichzeitig ist ein tendenzieller Rückgang
des Verbrauchs von Obst und Gemüse festzustellen. Experten des
griechischen Gesundheitsministeriums, die für die Nahrungspolitik
zuständig sind, raten nun ihren Landsleuten dringend, den Verzehr
von rotem Fleisch einzuschränken, Gemüse und Hülsenfrüchten sowie
Fisch den Vorzug zu geben. „Zurück zur mediterranen Küche“, die
wesentlich gesünder sei als Fastfood oder Fertiggerichte, lautet
das Motto der Nahrungsexperten. Um schon bei den Kleinen
anzusetzen, will man vor allem Aufklärungsarbeit in Schulen
leisten. Pro Kopf und Jahr werden in Griechenland 85 Kilo rotes
Fleisch „verfressen“, jedoch nur 15 kg Fisch.
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Montag, 18. August 2003 03:00
Freudenhäuser Athens geraten in Bedrängnis
Die Proteste der Prostituierten nutzen nichts. Die Gemeinde Athen
will hart durchgreifen und alle Bordelle, die den gesetzlichen
Voraussetzungen nicht Genüge tun, schließen. Etwa 15 Freudenhäuser
in der Hauptstadt sind von dieser Maßnahme bedroht. Die Betreiber
der Etablissements wenden ein, dass sie mit dem ehemaligen
Bürgermeister Avramópoulos andere Vereinbarungen getroffen hätten.
Athens Stadtoberhaupt Dóra Bakogiánni lässt sich aber nicht von
ihrem Vorhaben abbringen.
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