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Vier Tage nach dem Wahlsieg des Bündnisses der radikalen Linken (SYRIZA) erhielt Premierminister Alexis Tsipras einen Anruf aus Amerika. US-Präsident Barack Obama gratulierte Tsipras persönlich zur Wiederwahl. Laut Angaben des Megaron Maximou, Amtsitz des Ministerpäsidenten, diskutierten die beiden Staatsoberhaupte während des Telefonats auch über die Flüchtlingsfrage und den Flüchtlingsansturm, den Griechenland und ganz Europa derzeit erlebt. Amerika zeige sich solidarisch mit Griechenland und den anderen europäischen Ländern. Das Weiße Haus sei zuversichtlich, dass Griechenland den Weg zum Wachstum schaffen werde und Stabilität in der griechischen Wirtschaft wiederkehre.

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Auch Griechenland bleibt von der Krise in Syrien nicht unberührt. Abgesehen von tausenden Flüchtlingen aus diesem Land, die täglich über die Ägäis nach Griechenland einreisen, bauen sich nun auch auf diplomatischer Ebene Probleme auf.

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Bis zum Sonntag muss für die Bewältigung der Krise in Griechenland eine Lösung gefunden werden. Dann wollen die 28 EU-Mitglieder auf Basis der Vorschläge der griechischen Seite endgültig über die Zukunft des Mittelmeerlandes entscheiden. Zudem stellte die Regierung in Athen heute einen neuen Antrag auf finanzielle Hilfszahlungen in Milliardenhöhe.

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Der US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat seinen griechischen Amtskollegen Panos Kammenos etwas abblitzen lassen. Das seit zwei Monaten geplante tête-à-tête sollte ursprünglich am Freitag dieser Woche in Washington stattfinden. Nun hieß es diplomatisch, dass Herr Carter ein volles Programm habe. Deshalb könne er sich mit seinem Gast in spe leider nicht persönlich treffen.

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Dienstag, 21. April 2015 12:44

Athen und Washington im Clinch wegen Terroristen

Zwischen Athen und Washington ist es in den letzten Tagen zu Unstimmigkeiten gekommen. Dabei geht es um den zu einer fünffachen lebenslangen Haftstrafe verurteilten Terroristen Savvas Xiros (s. Foto). Dieser hat als Mitglied der berüchtigten Terrorgruppe „17 November“ fünf Menschenleben auf dem Gewissen, darunter auch zwei US-Diplomaten.

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