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Feuer wütet auf Kreta

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Griechenland / Kreta. Ein großes Feuer wütet seit dem gestrigen Sonntagvormittag im Osten der Insel Kreta, bei Sitia. Dutzende Feuerwehrmänner sind darum bemüht, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Weitere Feuer in der Präfektur Chania konnten unterdessen eingedämmt werden. Während der Löscharbeiten verbrannte ein Feuerwehrauto; Verletzte gab es aber keine.
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KKE-Generalsekretärin warnt vor neuen Waldbränden

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Griechenland / Athen. Eine Anfrage über die Vorbereitungen der Feuerwehr für einen effektiven Brandschutz in den Sommermonaten stellte die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei, Aleka Papariga, an den Premier Minister Kostas Karamanlis. Vorangegangen war ein Treffen mit Offizieren der Feuerwehr und Vertretern des Panhellenischen Feuerwehrverbandes. Papariga sprach von kriminellen Mängeln bei der Feuerwehr. Sie betonte, dass über 40 Prozent mehr Feuerwehrmänner benötigt werden, um eine Katastrophe, wie die im letzten Sommer zu verhindern.
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Feuer auf Skopelos unter Kontrolle

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Griechenland / Athen. Das Feuer, das seit Montagmittag auf Insel Skopelos wütet, konnte zum größten Teil von der Feuerwehr und den einheimischen Bürgern gelöscht werden. Die traurige Bilanz sind knapp Hektar verbranntes Land und zwei leicht verletzte Feuerwehrmänner. Zu keinem Zeitpunkt waren Ortschaften in Gefahr.
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Großbrand auf der Insel Skopelosinzwischen unter Kontrolle

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Ein Großbrand wütete gestern und in den Nachtstunden auf der Insel Skopelos. 30 Feuerwehrleute wurden mit Allwetter-Hubschraubern vom Typ Super Puma zu Löscharbeiten an den Ort des Brandes gebracht. Erschwert wurden die Bemühungen der Feuerwehr durch die außerordentlich starken Winde, die bis zu Stärke 7 erreichten. Inzwischen sind die Flammen unter Kontrolle. Sie vernichteten eine Fläche von rund 300 Hektar.
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Bisher wurden 151 Millionen Euro für Brandopfer gespendet

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Für die Opfer der Brandkatastrophen, die im August weite Flächen des Landes zerstörte, wurden bis heute 151 Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt. Dies gab der ehemalige Außenminister Petros Molyviatis bekannt, der die Spendenkonten verwaltet. Er lobte besonders die Großzügigkeit der mehr als 88.000 Mitbürger, die sich an den Sammel-Aktionen bisher beteiligten. Die gesammelten Gelder sollen vor allem für den Wiederaufbau und die Instandsetzung zerstörter Häuser verwendet werden.
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