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Die seit zwei Jahren laufende Sonderausstellung im Archäologischen Nationalmuseum Athen, „Das Schiffswrack von Antikythera“,  wurde wegen des regen Publikumsinteresses bis mindestens zum 30. Juni verlängert. Möglicherweise bleibt sie auch über die touristische Hauptsaison in den Sommermonaten zugänglich. An der Ausstellung "Das Schiffswrack von Antikythera" fasziniert die Veranschaulichung des gesamten Themenkomplexes: die Auffindung, die Ladung, die Schiffstechnik, die Restaurierung der Funde und ihre kunsthistorische Bewertung. Erstmals werden hier die Ergebnisse aus den verschiedenen Forschungsbereichen, die sich mehr als hundert Jahre lang mit dem einzigartigen Schatz vom Meeresgrund auseinandergesetzt haben, im Zusammenhang vorgestellt.
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Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias stattet heute einen offiziellen Besuch in Eretria auf der Insel Euböa ab. Hier wird er die Ausgrabungen der Schweizerischen Archäologischen Schule in Griechenland (ESAG), das Museum der Stadt sowie das Mosaikenhaus besuchen. Die Führung des Staatspräsidenten übernimmt gemeinsam mit der Generalsekretärin des Kulturministeriums Lia Mendoni auch der Direktor der Schweizerischen Archäologischen Schule in Griechenland Karl Reber. Das Mosaikenhaus gilt als einer der bedeutendsten Funde in Eretria. Das 670 Quadratmeter große Gebäude hat mehrere kunstvolle Bodenmosaike, für die Meereskiesel verwendet wurden.
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Ein Gebäude aus der Zeit der Minoer, d.h. aus der bronzezeitlichen Kultur Kretas, ist in der Nähe von Gaidourofas in Ost-Ierapetra auf Kreta ausgegraben worden. Die Archäologen datieren den Bau auf die Jahre zwischen 1.600 bis 1.
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Zwischen der Insel Makronissos und der Küste bei Lavrion auf der attischen Halbinsel sind bei Unterwasseruntersuchungen im Juni und Juli sechs antike Schiffswracks entdeckt worden. Vier davon befinden sich vor Makronissos in 37 bis 47 m Tiefe und zwei am Küstenstreifen vor Lavrion. Hinsichtlich seiner Fracht scheint ein Wrack aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.
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Griechenland / Thessaloniki. Nach 14 Jahren Sanierung und Erdarbeiten wird am heutigen Montag im Stadtteil Polichni von Thessaloniki ein neuer archäologischer Park eröffnet. Gezeigt werden Wassermühlen aus der Mittel-Byzantinischen Epoche (12. bis 13. Jahrhundert n.
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