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IOC-Koordinator „provoziert“ Griechenland

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Den Unmut Griechenlands riefen Äußerungen des IOC-Sonderkoordinators für die Olympischen Spiele in Athen, Denis Oswald, hervor. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schnitt der hohe Funktionär auch politische Fragen an. Er meinte etwa, dass die Spiele in Griechenland eine hohe Bedeutung gewonnen hätten und Teil des Wahlkampfes geworden seien - eine Tatsache, die die Arbeit des IOC erschwere. Nebenbei "fixierte" er den Wahltermin für Ende April 2004. Oswald schloss auch einen Regierungswechsel nicht aus, da die konservative Opposition Nea Demokratia in Umfragen mit 10 Prozentpunkten vor der regierenden sozialistischen PASOK liege.
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"Alle Jahre wieder" - Tourismusvertreter klagen über die Saison

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Fast alle Tourismusregionen in Griechenland jammern über die jeweils laufende Saison. Zu Beginn der Ferienzeit sieht alles immer düster aus, und man spricht von Einbußen von 10 %, 20 % oder gar 30 %. Gegen Ende des Jahres bietet sich dann meist ein weit weniger dramatisches Bild. Zu den Regionen, die 2003 ebenfalls murren, gehört Kreta. Die dortigen Fremdenverkehrsvertreter bemängeln Einbrüche vor allem in den großen Märkten, und dazu gehört Deutschland.
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Olympische Spiele bringen Schub für Griechenland

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Die Olympischen Spiele wirken sich auf das gesamte griechische Wirtschaftsleben positiv aus. Zu diesem Ergebnis kam erneut eine Studie, die jüngst bei einer Journalistentagung auf der Insel Samothráki präsentier wurde. Gleichzeitig verlieh man der Hoffnung Ausdruck, dass der Olympia-Effekt auch über den August 2004 – dem Zeitpunkt der Spiele - hinaus anhalten werde. Das Wirtschaftswachstum in Griechenland liegt mit 3,8 % weit über dem EU-Durchschnitt. Zirka ein halbes Prozent sollen die Olympischen Spiele dazu beitragen; dieser Wert wird sich 2004 weiter erhöhen und über 1 % betragen.
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Athen bekommt vor der Olympiade einen Kredit in Höhe von 180 Mio. Euro

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Einen Kredit in Höhe von 180 Mio. Euro bekommt die Stadt Athen für die Vorbereitung der Olympiade 2004. Kreditgeber sind zwei Banken, die Zinsen belaufen sich auf 2,5 %. Ausgegeben werden soll das Geld für Grünanlagen, für die Verschönerung der einzelnen Stadtteile und für Programme zur Betreuung der herrenlosen Tiere in der Hauptstadt. Zudem hat Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni auch soziale Projekte ins Auge gefaßt, z.
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Geschichte des Athener Flughafens

Am 27. März 2001 wurde der neue Athener Flughafen „Elefthérios Veniezélos“ bei Spata eingeweiht. In der Nacht vom 28. auf den 29. März begann der offizielle Flugbetrieb. Benannt ist der Airport nach dem in Kreta geborenen griechischen liberalen Politiker und zweifachem Ministerpräsidenten Elefthérios Veniezélos (1864-1936). Unter seiner Führung konnte Griechenland Anfang des Jahrhunderts beträchtliche Gebietserweiterungen erzielen.

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