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Unglück auf dem Heiligen Berg Athos: 1 Todesopfer, 2 Verletzte TT

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Eine Routinefahrt zweier Feuerwehrmänner fand heute Morgen auf dem Heiligen Berg Athos in Nordgriechenland ein tragisches Ende. Das Fahrzeug der beiden Feuerwehrmänner ist während der Fahrt etwa 60 bis 70 Meter in die Tiefe gestürzt. Zur Rettung der Feuerwehr waren Mönche an den Unfallort geeilt. Doch auch deren Fahrzeug stürzte in die Tiefe. Einer der Mönche fand dabei den Tod.
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Griechenland: Strafverfolgung der Justiz in der Affäre um Athos-Kloster

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Griechenland/Athen. Die Staatsanwaltschaft erhob am Montag in der Affäre um das Athos-Kloster Vatopedi Sachklage und leitete eine Strafverfolgung ein. Dabei geht es um strafrechtliche, aber auch um zivilrechtliche Delikte bei Immobilientransaktionen zwischen dem Kloster und dem Staat, die letzteren einen Schaden von etwa 100 Millionen Euro zugefügt haben sollen. Bei den  Vorermittlungen wurden 38 Personen verhört und Hunderte Dokumente gesichtet.
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Parlamentsversammlung zur Aufklärung der „Vatopedi“-Affäre

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Griechenland / Athen. Über das weitere Vorgehen der Aufklärung der Immobilien-Affäre, in die das Kloster Vatopedi auf dem Heiligen Berg Athos in Nordgriechenland verwickelt ist, wird sich heute um 17.00 Uhr die Vollversammlung des Parlaments beraten. Beantragt hatten diese Sitzung 125 Parlamentarier der Regierungspartei PASOK. Ihr Ziel ist es, Ermittlungen gegen sechs ehemalige Minister und Staatssekretäre der jetzigen Oppositionspartei Nea Dimokratia einzuleiten, die in dem Fall verwickelt sein sollen.
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Ergebnisse des Untersuchungsausschusses zur Vatopädi-Affäre erwartet TT

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Griechenland / Athen. Über den Fall des Klosters Vatopädi auf dem Heiligen Berg Athos berät sich am heutigen Dienstag der dafür zuständige Untersuchungsausschuss ein letztes Mal. Anschließend sollen dem Parlamentspräsidenten die Schlussfolgerung des Ausschusses übergeben werden. Die fünf Parlamentsparteien sollen jeweils zu verschiedenen Ergebnissen gekommen sein. Was den Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Siemens-Affäre betrifft, so hat dieser beschlossen, die Aussagen des ehemaligen Siemens-Vorstandsvorsitzenden Michalis Christoforakos sowie der ehemaligen Vorstandsmitglieder Prodromos Mavridis und Dionysios Dendrinos zu Protokoll zu nehmen.
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