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Proteste gegen Privatisierung von Häfen in Griechenland

  • Freigegeben in Politik
Zu einer Demonstration gegen die Teilprivatisierung der Häfen von Piräus (OLP) und Thessaloniki (OLTh) ist es heute Vormittag um 11.30 Uhr in der griechischen Hauptstadt gekommen. Versammelt hatten sich die Demonstranten vor den Büros des staatlichen Privatisierungsfonds TAIPED im Athener Zentrum. Anlass dafür waren Pläne der Regierung, 67 % der Aktien des Hafens von Piräus zu verkaufen. Großes Interesse daran, in OLP weiter zu investieren und weitere Teile zu pachten hat vor allem das chinesische Unternehmen Cosco.
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Bürger von Thessaloniki gegen Wasserprivatisierung

Die Bürger von Thessaloniki haben sich am Sonntag in einer inoffiziellen Volksbefragung gegen die Privatisierung ihrer Wasserwerke EYATh ausgesprochen. Die Urnen für die Befragung waren im Rahmen der Kommunalwahlen vor den Wahlzentren aufgestellt worden. Die Auszählung im Rathaus der Stadt ergab, dass in 181 Wahlzentren 213.508 Bürger abgestimmt hatten. Davon sprachen sich 98 Prozent gegen die Privatisierung der Wasserversorgung aus.
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Panne bei Griechenlands Privatisierungsplänen TT

„Russischer Salat“. So kommentierte die auflagenstärkste griechische Tageszeitung „Ta Nea“ das Scheitern der Privatisierung der staatlichen Erdgasgesellschaft DEPA in ihrer Ausgabe am Dienstag. Favorit für die Übernahme war der russische Gasmagnat Gazprom, der schlussendlich zu Ablauf der Angebotsfrist am Montag keine Offerte unterbreitete. Presseinformationen zufolge hatte der Gaskonzern inoffiziell 900 Millionen Euro geboten. Zuvor war ein anderes russisches Unternehmen auch aus dem Wettbewerb um die staatliche Erdgasverwaltungsgesellschaft DESFA ausgeschieden.
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Privatisierungspläne mit der „Troika“ beraten

Griechenlands Finanzminister Evangelos Venizelos wird sich heute Nachmittag mit Vertretern der so genannten „Troika“ treffen, die sich derzeit in Athen aufhalten. Die „Troika“, wie sie in Griechenland genannt wird, setzt sich zusammen aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (IWF). Im Mittelpunkt der Gesprächrunde wird die derzeitige Finanzlage des Landes stehen. Die Troika fordert u.a.
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Griechenland fasst weitere Privatisierungen ins Auge TT

Griechenland/Athen. Eine Privatisierung von weiteren 10 % der griechischen Telefongesellschaft OTE zugunsten der Deutschen Telekom (DT) wurde von der Regierung ins Auge gefasst. Der Telekom gehören bisher bereits 30 % der OTE-Anteile. Der griechische Staat verfügt über 20 %. Vom Verkauf des weiteren Aktienpaketes verspricht sich die Regierung einen Gewinn von 400 Millionen Euro.
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