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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Aussenpolitik

Der Kanzlerkandidat der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Peer Steinbrück hat sich am heutigen Mittwoch im Rahmen eines offiziellen Athen-Besuchs mit Ministerpräsident Antonis Samaras und dem Vorsitzenden der sozialistischen Regierungspartei PASOK Evangelos Venizelos getroffen. Während der Gespräche mit Venizelos hob der Gast aus Deutschland hervor, dass Griechenland mehr Zeit brauche, um die notwendigen Reformen durchzusetzen und Stabilität zu schaffen. Er stellte fest, dass die Sparmaßnahmen, die Griechenland mit den internationalen Geldgebern vereinbart hat, vor allem für Rentner und Arbeitnehmer, die 30 % oder 40 % ihrer bisherigen Monatseinkommen verloren haben, besonders hart seien. Er verwies darauf, dass auch der gesellschaftliche Aspekt der Krise zu beachten sei. Besonders wichtig sei es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu gewährleisten.
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Der Kanzlerkandidat der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Peer Streinbrück wird am kommenden Mittwoch Athen einen offiziellen Besuch abstatten. In der griechischen Hauptstadt wird er sich u. a. mit dem Staatspräsidenten Karolos Papoulias, mit Finanzminister Jannis Stournaras sowie mit dem Vorsitzenden der sozialistischen Regierungspartei Evangelos Venizelos treffen. Nach Athen wird der Kanzlerkandidat am Donnerstag in Den Haag erwartet.
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Ministerpräsident Antonis Samaras stattet ab dem morgigen Dienstag Katar einen offiziellen Besuch ab. Ziel der Reise ist es, das Investitionsinteresse des Emirates für Griechenland wieder zu beleben. Samaras wird aus diesem Grund mit dem neuen Bild seines Landes werben, das sich nach der Auszahlung der 52,4 Mrd. Euro schweren Kreditrate in der internationalen Meinung herausbildet. Samaras wird darauf aufmerksam machen, dass sein Land mittlerweile ein sicheres Land für Investitionen ist.
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Freitag, 30. November 2012 15:25

Ende der Afghanistan-Mission Griechenlands

Die Mitglieder der griechischen Brigade in Afghanistan sind im Laufe dieser Woche von Kabul nach einer zehnjährigen Präsenz nach Griechenland zurückgekehrt. Damit ist die griechische Afghanistan-Mission beendet. Der Abzug ist Teil des Sparprogramms, dem sich das Verteidigungsministerium unterwerfen musste. Auch das gesamte Material und Equipment, das der griechischen Mission zur Verfügung stand, wurde zurück nach Griechenland gebracht. Mit der Rückkehr der Brigade werden rund 7 Mio.
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Außenminister Dimitris Avramopoulos hat am Mittwoch auf einen geplanten Albanien-Besuch verzichtet, der im Rahmen des hundertsten Jahrestages der Unabhängigkeit des Nachbarlandes stattfand. Hintergrund war eine Erklärung des albanischen Ministerpräsidenten Sali Berisha, der von einem „Albanien von Preveza bis Presevo und von Skopje bis Podgorica" gesprochen hat. Das griechische Außenministerium reagierte darauf mit den Worten: „Statements wie dieses tragen nicht zu einem guten Klima der Freundschaft, des Vertrauens und der guten Nachbarschaft zwischen den beiden Ländern bei." Daraufhin stellte der Pressesprecher Berishas auf der Internetseite der albanischen Regierung fest, dass sich dieses Statement auf den historischen Rahmen vor 100 Jahren bezogen habe. Albanien stelle keinerlei Ansprüche zu Lasten seiner Nachbarn im Süden, Norden oder im Osten, hieß es weiter.
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