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Bildungsratspräsident droht mit Rücktritt TT

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Griechenland / Athen. Seinen Rücktritt für den Fall, dass die Universitätsreformen aufgeschoben werden sollten, hat der Vorsitzende des Nationalen Bildungsrates (ESYP), Thanos Verémis angekündigt. Wie die Zeitung To Vima berichtet, wird dies geschehen, falls die Regierung das neue Rahmengesetz für die Universitäten nicht zumindest bis Weihnachten vorantreibt. „Die Politik interessiert mich nicht, auch ein Gehalt erwarte ich von dieser Tätigkeit nicht. Es interessiert mich jedoch, zur Lösung der Probleme der Universitäten so viel wie möglich beizutragen\", betonte Verémis.
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Lehrer beraten über Nachholung der verlorenen Unterrichtsstunden

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Griechenland / Athen. Über Möglichkeiten, die durch den sechswöchigen Lehrerstreik verlorenen Unterrichtsstunden nachzuholen, beraten heute Vertreter des Verbandes der Primar- und Sekundarschullehrer. Im Gespräch ist für die Grundschulen einer erhöhte Stundenzahl an den Wochentagen sowie Unterrichtsstunden am Wochenende. Für die Lyzeen wird die Möglichkeit in Erwägung gezogen, die Schulausflüge durch Unterricht zu ersetzen. Unterdessen werden noch immer knapp über 1.
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Pädagogenkundgebung heute – Streik geht weiter TT

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Griechenland / Athen. Auch heute findet in Athen eine Großkundgebung der Pädagogen statt. Daran wird sich auch der Gewerkschaftsdachverband GSEE beteiligen. Begleitet wird die Protestveranstaltung durch ein Konzert am Syntagmaplatz. Nach dem gestrigen Treffen der Primar- und Sekundarschullehrer mit Ministerpräsident Karamanlis, das ohne nennenswerte Ergebnisse verlief, werden die Pädagogen am Freitag entscheiden, in welcher Form sie ihren Protest weiterführen wollen.
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Premier traf Lehrer: kein Ausweg gefunden TT

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Griechenland / Athen. Um den seit sechs Wochen anhaltenden Streik der Primarschullehrer zu beenden, traf sich Premier Kostas Karamanlis heute mit Vertretern der Gewerkschaften. Diese sprachen anschließend von „keinem nennenswerten Ausweg und keiner nennenswerten Änderung der Regierungspolitik\". Karamanlis hatte seinerseits an die „Verantwortung der Pädagogen gegenüber Schülern und Lehrern\" appelliert. Das enge Wirtschaftskorsett erlaube im Moment keine nennenswerten finanziellen Zugeständnisse.
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