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Seemannsstreik heute und morgen TT

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Wegen eines Streiks der Seeleute bleiben die Schiffe am Mittwoch (20.1.) und Donnerstag (21.1.) in ganz Griechenland in den Häfen. Die Seemannsgewerkschaft PNO reagiert mit dem 48-stündigen Ausstand auf die geplante Rentenreform. Die Gewerkschaftsführung bezeichnete die Regierungspläne in einer Ankündigung als „Kriegsgrund“. Darüber hinaus beschloss die Gewerkschaft auch für die kommende Woche einen 48-stündigen Streik. Das genaue Datum liegt noch nicht fest. Gegen die Rentenreform streiken seit Montag und bis übermorgen außerdem die Angestellten der Seemannskasse NAT. Beide Träger wenden sich unter anderem gegen die geplante Auflösung der Kasse und ihre Einbindung in die vorgesehene Einheitskasse EFKA. (GZak)

Foto: Eurokinissi

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Streiks in mehreren Bereichen, Bauern in Warteposition TT

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Nachdem sich der seit fast zwei Wochen anhaltende Ausstand im Athener Nahverkehr auflöst, drohen Proteste in anderen Bereichen. An vorderster Stelle stehen die Bauern. Sie haben in mehreren Landesteilen, vor allem in Nord- und Mittelgriechenland, bei Serres, Livadia und Larissa, ihre Traktoren in Warteposition gebracht, um eventuelle Straßenblockaden durchzuführen. Sie fordern Subventionen, bessere Abnahmepreise für ihre Produkte und steuerliche Vergünstigungen. Die Regierung ist bemüht, eine politische Lösung zu finden, damit die Lage nicht eskaliert.
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Keine Fährschiffe wegen stürmischen Winden

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Griechenland / Piräus. Wegen der starken Nordwinde gilt auch heute in den Häfen von Piräus, Lavrio und Rafina ein Auslaufverbot. Lediglich der Schiffsverkehr im Argosaronischen Golf für Fähren in Richtung der Insel Ägina wird planmäßig abgewickelt.Das Ministerium für Meeresangelegenheiten und Fischerei empfiehlt Passagieren, sich vor Reiseantritt bei den lokalen Hafenbehörden zu informieren.
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Chinas Premierminister zu Besuch in Athen

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Griechenland / Athen. Der Premierminister von China Wen Jiabao wird am kommenden Samstag Athen einen Besuch abstatten. Grund seines Besuchs ist das Interesse der chinesischen Regierung an weiteren Investitionen vor allem auf dem Gebiet der Schifffahrt, des Schiffbaus sowie der Schiffsreparatur- und des Handels. Ziel der chinesischen Delegation ist in erster Linie der Bau eines Handelszentrums bei Thriasio, im Westen von Athen, das durch seine gute Verkehrsanbindung einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt darstellt. Die Kosten für diese Investition sollen sich auf rund 150 Millionen Euro belaufen.
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Griechisch-Kroatischer Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Griechenland / Athen. Die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Schifffahrt und Tourismus wurden am Dienstag vom griechisch-kroatischen Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit erörtert. Die bislang 3. Sitzung fand im Außenministerium statt. Den Vorsitz führte die kroatische Staatssekretärin für Wirtschaft und Arbeit, Tamara Obradovic Mazal, und der griechischen Staatssekretär im Außenministerium, Petros Doukas.
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