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Dienstag, 08. April 2008 03:00
Immer mehr Privathaushalte sind gefährlich überschuldet
Griechenland / Athen. Das Phänomen der Überschuldung von
Privathaushalten nimmt in Griechenland immer größere Dimensionen
an. Wie die Nationale Vereinigung zum Schutz der Verbraucher
feststellte, wurden im vergangenen Jahr rund 100.000 richterliche
Entscheidungen für die Zwangsversteigerung von Immobilien und
Fahrzeugen verfügt, weil die vereinbarten Raten für die
aufgenommenen Kredite nicht gezahlt werden konnten. Von den etwa
3,9 Millionen Haushalten in Griechenland haben etwa die Hälfte
Kredite aufgenommen.
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Donnerstag, 27. März 2008 02:00
Neuer Rahmentarif-Vertrag für zwei Jahre abgeschlossen: Lohnerhöhungen von 12,42 Prozent
Griechenland / Athen. Der neue Rahmentarif-Vertrag wurde gestern
von Vertretern der Arbeitnehmer und der Arbeitgeberverbände in
Athen unterzeichnet. Für die kommenden zwei Jahre sind darin
Tariferhöhungen von 12,42 Prozent vorgesehen. Das hat zur Folge,
dass der Mindestlohn von bisher 657,89 Euro ab 1.1.
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Montag, 17. März 2008 02:00
Deutsche Telekom
Griechenland/Athen. Die Deutsche Telekom hat beschlossen, sich an
der griechischen Fernmeldegesellschaft OTE zu beteiligen. Nach
Gesprächen mit der Marfin Investment Group (MIG) wird die Deutsche
Telecom die gesamte Beteiligung der MIG an der griechischen
Telekommunikationsgesellschaft OTE in Höhe von knapp 20 Prozent des
gezeichneten Kapitals der OTE zu einem Preis von insgesamt rund 2,5
Mrd. Euro beziehungsweise 26 Euro je Aktie erwerben. MIG hatte
zuvor in einer Börsenmitteilung bestätigt, Angebote
„institutioneller Investoren" für seinen 20-Prozent-Anteil an OTE
erhalten zu haben.
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Mittwoch, 12. März 2008 02:00
Inflationsrate gestiegen
Griechenland / Athen. Die Inflationsrate ist im Februar auf 4,4%
gestiegen. Es handelt sich dabei um die höchste Inflationsrate seit
sechs Jahren. Im Januar lag sie noch bei 3,9%. Als Grund für diesen
Anstieg werden die steigenden Treibstoffpreise genannt.
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Donnerstag, 28. Februar 2008 02:00
Griechenland überprüft Steuerhinterziehung über Finanzhäuser in Liechtenstein
Griechenland/Athen. Die Möglichkeit, dass auch Bürger mit festem
Wohnsitz in Griechenland in Fälle von Steuerhinterziehung durch
Geldanlagen in Liechtenstein involviert sein könnten, untersucht
das griechische Wirtschaftsministerium. Anlass dafür bietet eine CD
mit Daten von Steuerflüchtlingen, die zunächst den Behörden in
Deutschland zugespielt worden war. Diese hatten sich bereit
erklärt, auch Griechenland das Material zur Verfügung zu stellen.
Unter den 1.
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